Schweizer Nati: «Noch nicht alle in WM-Form – zwei überzeugen»
Die Schweizer Nati unterliegt Deutschland im Testspiel mit 3:4. Es fällt auf: Ohne Granit Xhaka fehlt im Mittelfeld die Ordnung. Hier kommt die Nachspielzeit.
00:00 / 00:00
Das Wichtigste in Kürze
- In einem torreichen Test verliert die Schweizer Nati gegen die DFB-Elf.
- Im Yakin-Team befinden sich noch nicht alle in WM-Form.
- Mischi Wettstein hebt in der Nachspielzeit zwei Spieler hervor.
Erstmals seit 2008 muss sich die Schweizer Nati Deutschland geschlagen geben. Um was sind wir nach dem 3:4 reicher geworden? Ganz ehrlich: nicht viel.
Wir wissen, wer ungefähr zur Startelf gehört. So haben wir heute auch angefangen. Vor allem ist aufgefallen: Ohne Granit Xhaka hat die Ordnung eindeutig gefehlt.
Auch die zehn Wechsel, die man gemacht hat, muss man hinterfragen. Bringt das wirklich etwas? Ich glaube nicht.

Mein Eindruck vom Zakaria-Experiment auf der rechten Seite: Er ist dort verschenkt. Man muss wohl eine neue Position für ihn suchen.
Zwei überragen alle
Für mich ganz klar die besten: Dan Ndoye und Remo Freuler. Sie waren heute eine Stufe über allen anderen.

Es hat uns gezeigt: Es ist noch nicht alles Gold, was glänzt. Wir müssen noch einen Zacken zulegen, wollen wir an der WM 2026 in den USA brillieren.
Testspiele sind da, um etwas zu lernen. Vielleicht tut uns diese Niederlage gegen Deutschland mit einem überragenden Wirtz sogar gut.












