WM 2026 – Murat Yakin: «Müssen mutig unser Spiel durchziehen»
Jetzt ist klar: Kolumbien ist der nächste Gegner unserer Nati an der WM 2026. Murat Yakin freut sich auf die Herausforderung. Und warnt vor der Offensivkraft.

Das Wichtigste in Kürze
- Am Dienstag um 22 Uhr trifft die Nati im WM-Achtelfinal auf Kolumbien.
- Murat Yakin lobt die spielerische Qualität des nächsten Gegners.
- Die Stimmung im Stadion werde hervorragend sein, ist er überzeugt.
Ein Tor genügt Kolumbien zum Sieg im Sechzehntelfinal der WM 2026 gegen Ghana. Nach dem 1:0 ist klar: Die Südamerikaner werden zur nächsten Hürde für die Schweizer Nati. Am Dienstag (22 Uhr) steht der Achtelfinal in Vancouver auf dem Programm.
«Wir haben das Spiel zwischen Kolumbien und Ghana sehr genau verfolgt», sagt Murat Yakin nach der Partie. «Wir freuen uns, dass unser nächster Gegner nun feststeht.»
Für den Nati-Trainer ist klar: «Kolumbien ist eine Mannschaft mit sehr viel spielerischer Qualität. Sie sind technisch stark, verfügen über schnelle und kreative Offensivspieler. Und können mit ihrer Intensität jederzeit gefährlich werden.»

Yakin weiter: «Wir müssen – wie bereits gegen Algerien – reif und solidarisch auftreten und mutig unser eigenes Spiel durchziehen. In einem Achtelfinal entscheiden oft Kleinigkeiten. Wir freuen uns auf diese Herausforderung.»

Die kolumbianischen Fans verwandeln das Stadion in Kansas beim Sieg über Ghana in einen Hexenkessel. Wie bereits Algerien dürften auch die Südamerikaner gegen die Nati die Mehrheit der Fans hinter sich haben. So oder so ist für Murat Yakin klar: «Die Stimmung im Stadion wird hervorragend sein.»















