WM 2026 – Abgewiesener Schiri wehrt sich: «Hatte das richtige Visum»
Der Start der WM 2026 ist nur noch einen Tag entfernt. Im Liveticker bleibst du auf dem Laufenden.

Das Wichtigste in Kürze
- Am Donnerstag startet die WM mit dem Spiel Mexiko gegen Südafrika.
- Weltfussballer Dembélé soll Landsmann Mbappé eine Forderung gestellt haben.
- Nau.ch begleitet das Turnier im Ticker.
Die Spannung vor dem Auftakt der WM 2026 steigt! Morgen Donnerstag trifft Co-Gastgeber Mexiko im Eröffnungsspiel auf Südafrika. Es ist dieselbe Affiche wie 2010 in Johannesburg, als sich die beiden Teams 1:1 trennten.
Bereits am Samstag greift die Schweizer Nati ins Geschehen ein: Die Elf von Murat Yakin trifft im ersten Gruppenspiel auf Aussenseiter Katar. Alles andere als ein Sieg gegen den letztmaligen WM-Gastgeber wäre eine Enttäuschung.
WM 2026: Spielplan der Schweizer Nati
Samstag, 13. Juni: Katar – Schweiz (21 Uhr)
Donnerstag, 18. Juni: Schweiz – Bosnien-Herzegowina (21 Uhr)
Mittwoch, 24. Juni: Schweiz – Kanada (21 Uhr)
WM-Countdown – noch 1 Tag bis zum Anpfiff!
08.00 Uhr: Abgewiesener Schiri wehrt sich
Der Traum von der WM 2026 ist für Schiedsrichter Omar Artan geplatzt. Der Unparteiische aus Somalia hätte an der Endrunde Spiele leiten sollen. Ihm wurde jedoch die Einreise in die USA verweigert.
Gegenüber der «New York Times» wehrt sich Artan nun: «Ich hatte die richtigen Unterlagen und alles. Ich hatte das richtige Visum.»

Der Schiri erhebt dabei schwere Vorwürfe gegen die US-Grenzbehörden. «Ich glaube, dass sie ein Problem mit meinem Land haben», so Artan weiter.
Nach seiner Ankunft aus Istanbul sei er am Flughafen in Miami elf Stunden lang befragt worden, sagt der Referee. Daraufhin hätte man ihn für mehrere Stunden in eine Einzelzelle gebracht.
Schliesslich musste Omar Artan die Rückreise antreten. «Bedenken mit der Sicherheitsprüfung», hatte die US-Grenzbehörde CBP begründet. Ihm selber sei kein Grund für die Einreiseverweigerung genannt worden, behauptet Artan.

Der Schiedsrichter gibt sich sehr enttäuscht. «Ich bin einfach nur ein Schiedsrichter, der versucht, seinen Traum zu leben. Den grössten Traum meines Lebens, zur Weltmeisterschaft zu kommen.»
05.30 Uhr: Dembélé fordert von Mbappé Defensivarbeit
Frankreich gehört auch an der WM 2026 zu den grossen Favoriten. Das Kader ist gespickt mit Top-Stars – gerade in der Offensive.
Neben Kylian Mbappé gewinnt dort Ousmane Dembélé immer mehr an Einfluss. Der PSG-Star triumphierte zuletzt zweimal in Folge in der Champions League und wurde zum Weltfussballer gewählt.
Wie die französische «L'Équipe» berichtet, soll Dembélé Mbappé nun eine Forderung gestellt haben: Defensivarbeit. Der PSG-Stürmer will demnach mehr Einsatz gegen den Ball sehen – etwas, das Dembélé in Paris auszeichnet.

Dem Bericht zufolge soll Dembélé die Forderung mal scherzhaft, mal aber auch ernsthafter platziert haben. Den beiden Offensiv-Partnern wird ein gutes Verhältnis nachgesagt.
Ob Mbappé die angesprochene Defensivarbeit leisten wird? Beide Star-Stürmer streben in den kommenden Wochen ihren zweiten Weltmeistertitel an.
















