WM 2026: Rechtsextreme Geste? Jetzt spricht umstrittener Schiri

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    USA,

    Fifa-Schiedsrichter Shaun Evans hat an der WM 2026 ein angeblich rechtsextremes Zeichen gezeigt. Er verteidigt sich und spricht von einem unterbewussten Zucken.

    VAR WM 2026
    Der Australier Shaun Evans (links) sorgt mit seiner Fingerhaltung für Diskussionen. - Screenshot

    Das Wichtigste in Kürze

    • Bei einer Live-Schalte in den VAR-Raum sorgt eine Geste von Shaun Evans für Diskussionen.
    • Auf Social Media wird über eine rechtsextreme Botschaft des VAR-Assistenten spekuliert.
    • Er habe nichts derartiges ausdrücken wollen, stellt der Australier nun klar.
    • Der 38-Jährige sagt: «Es muss sich um ein unterbewusstes Zucken gehandelt haben.»

    Das Spiel zwischen Deutschland und Curaçao an der WM 2026 sorgt für diverse Aufreger. Sieben Tore des DFB-Teams und das erste WM-Tor für den kleinsten Teilnehmer aller Zeiten. Und die umstrittene Geste eines Unparteiischen.

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    Livano Comenencia schiesst das erste WM-Tor in der Geschichte von Curaçao. - SRF

    Als die internationale Regie in den Videoraum schaltet, steht dort unter anderem VAR-Assistent Shaun Evans. Seine rechte Hand sticht ins Auge: Er formt mit den vorderen Fingern einen Kreis und spreizt die restlichen Finger ab.

    Evans streitet rechtsextreme Botschaft ab

    Auf Social Media gehen schnell Gerüchte um, dass es sich dabei um ein politisches Zeichen handelt. Das sogenannte «White Power»-Symbol wird in rechtsextremen Gruppen auf diese Weise dargestellt.

    X
    Auf X wird Shaun Evans beschuldigt, mit seiner rechten Hand die «White Power»-Geste dargestellt zu haben. - X / @joserra_espn

    Doch eine solche Verbindung weist Evans in einer Mitteilung der Fifa entschieden zurück. Der Schiedsrichter betont: «Ich habe weder absichtlich eine Handgeste gemacht, noch irgendeine Botschaft übermittelt.»

    Evans schiebt es auf «unterbewusstes Zucken»

    Der 38-Jährige betont, dass eine solche Geste «einfach nicht widerspiegelt, wer ich bin». Er bedaure den entstandenen Eindruck, kann sich die Geste aber auch nicht erklären. «Es muss sich um ein unterbewusstes Zucken gehandelt haben, das mir in dem Moment gar nicht bewusst war.»

    Kanntest du die Verbindung von rechtsextremen Gruppen zu dieser Geste?

    Für seine Laufbahn hat der Vorfall vorerst keine Folgen. Das Disziplinarkomitee prüfte die Angelegenheit und fand keinen Beweis für einen Verstoss gegen den Disziplinarcode der Fifa.

    Damit steht auch weiteren Einsätzen des Schiedsrichters bei der WM 2026 nichts im Weg.

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    Kommentare

    User #2477 (nicht angemeldet)

    Ich habe es gar nicht gewusst! Wenn mir etwas schmeckt, mache ich diese Geste und sage „ schmeckt perfekt“😅ohne Scherz!

    User #2803 (nicht angemeldet)

    Jetzt haben wir die Beweise das linke Denken ist so krank und kaputt dass sich die Balken biegen

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