WM 2026: Deshalb bilden deutsche Stars und Curacao-Spieler Kreis
Deutschland startet mit einem 7:1-Kantersieg in die WM 2026. Nach dem Spiel gegen Underdog Curaçao kommt es zu einer ungewöhnlichen Szene.
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Das Wichtigste in Kürze
- Nach dem Sieg über Curaçao bilden deutsche Stars mit gegnerischen Spielern einen Kreis.
- DFB-Torschütze Felix Nmecha klärt nach dem 7:1 auf.
Das Spiel zwischen Deutschland und Curaçao an der WM 2026 schreibt gleich mehrere Geschichten. FCZ-Spieler Livano Comenencia erzielt das erste Tor für Curaçao an einer WM überhaupt.
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Trotz der 1:7-Pleite gegen den grossen Favoriten dürfen sich die Insel-Kicker von ihren Fans Minuten lang feiern lassen. Und dann kommt es nach Schlusspfiff noch zu einer ungewohnten Szene.
Die deutschen Nationalspieler Felix Nmecha und Jonathan Tah bilden mit gegnerischen Spielern einen Kreis. Die Arme umeinander gelegt, gesenkte Köpfe – was steckt dahinter?

Im Interview mit der ARD klärt der BVB-Spieler auf: «Wir sind im Spiel Gegner. Nach dem Spiel sind wir alle Christen und Brüder. Wir haben einfach ein kleines Gebet zusammen gemacht, weil wir alle sehr dankbar sind.» (Video oben)
Nmecha, der das erste Tor des Spiels erzielt, ist als gläubiger Christ bekannt. Er spricht und bekennt sich regelmässig zu seiner Religion. Allerdings wurden auch schon Social-Media-Posts des 25-Jährigen als homophob bewertet.

Für Deutschland geht es an der WM 2026 am Samstag weiter. Um 22 Uhr (Schweizer Zeit) trifft das Nagelsmann-Team in Toronto auf die Elfenbeinküste. Curaçao spielt in der Nacht auf Sonntag (2 Uhr) auf Ecuador.
















