WM 2026: Chelsea ist offenbar heiss auf Nati-Captain Xhaka
Um Granit Xhaka ranken sich während der WM 2026 plötzlich Transfergerüchte: Xabi Alonso will den Nati-Captain offenbar unbedingt zu Chelsea holen.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein Transfer-Hammer bahnt sich an: Chelsea buhlt offenbar um die Dienste von Granit Xhaka.
- Der Nati-Star führte Aufsteiger Sunderland als Captain auf die europäischen Plätze.
- Nun will der neue Chelsea-Coach Xabi Alonso den 33-Jährigen zu den «Blues» holen.
- Rund ums Nati-Training am Samstag ist das Xhaka-Gerücht auch an der WM 2026 ein Thema.
Mitten während der WM 2026 kommt plötzlich ein heisses Gerücht um Nati-Captain Granit Xhaka auf. Wie diverse englische Medien berichten, will Chelsea den 33-Jährigen zurück nach London locken.
Ex-Trainer Alonso will Xhaka
In der englischen Hauptstadt lebte Xhaka bereits von 2016 bis 2023, als er für Arsenal spielte. Seit letztem Sommer ist er zurück in England – als Captain führte er Aufsteiger Sunderland ins europäische Geschäft.
Jetzt scheint sich aber ein Transfer-Hammer anzubahnen. Dahinter steckt wohl Xabi Alonso. Der neue Chelsea-Trainer soll sich eine Wiedervereinigung mit Granit Xhaka wünschen. In Leverkusen gewannen die beiden 2023/24 ungeschlagen das Double.

Berichten zufolge wurden während der WM 2026 Verhandlungen mit Spieler und Club aufgenommen. Noch soll aber weder mit Xhaka selbst noch mit Sunderland eine Einigung erzielt worden sein.
WM 2026: Xhaka-Wechsel Thema beim Nati-Training
Sowieso liegt der Fokus von Granit Xhaka derzeit nicht auf Clubfussball. Als Captain der Schweizer Nati bereitet sich der Routinier derzeit auf die K.o.-Phase vor.
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Im Training am Samstag ist Xhaka wie gewohnt mit vollem Fokus mit dabei. Am Rande des Trainingsplatzes ist der womöglich anstehende Wechsel aber das Hauptgesprächsthema. Captain Granit ist bei der Nati mehr denn je im Fokus.
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Nau.ch-Fussballchefreporter Mischi Wettstein stellen sich bezüglich Xhaka-Transfer einige Fragen: «Ist er dann wieder frei im Kopf und somit eine Klasse besser? Beim letzten Spiel ist er vermutlich nicht ganz bei der Sache gewesen.»
Am kommenden Freitag (5 Uhr) geht es für die Nati um den Einzug in den Achtelfinal.



















