Premier League

    Premier League: Das sind die 20 Mannschaften

    Pascal Moser
    Pascal Moser

    Grossbritannien,

    Die Premier League ist mit einem Gesamtmarktwert von über 10 Milliarden Franken die wertvollste Fussball-Liga. Das sind die 20 Teams der Saison 2023/24.

    Erling Haaland
    Erling Haaland will mit Manchester City den Meistertitel verteidigen. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Seit 1992 heisst die höchste englische Fussball-Liga Premier League.
    • Diese 20 Mannschaften kämpfen diese Saison um Punkte.

    20 Teams kämpfen in England um den Meistertitel und den Liga-Erhalt. Nach 38 Spieltagen wird abgerechnet, wer die Premier League gewinnt und wer den Abstieg in die Championship hinnehmen muss.

    FC Arsenal

    13 Meistertitel und 14 FA-Cup-Siege konnte der 1886 in London gegründete Club bisher feiern. Der letzte Gewinn der Premier League war zudem der eindrücklichste. Das Team des damaligen Trainers Arsene Wenger blieb in der Saison 2003/04 ungeschlagen und wurde zu «The Invincibles».

    FC Arsenal
    Sie prägten die erfolgreichen Arsenal-Zeiten in der Premier League: Thierry Henry, Freddie Ljungberg und Dennis Bergkamp (v.l.). - keystone

    Mit Granit Xhaka (29) hat der Schweizer Nati-Captain die «Gunners» auf die neue Saison hin verlassen. Auch in der Vergangenheit haben sich einige Schweizer das Trikot des Traditionsvereins übergestreift. Namentlich waren dies Stephan Lichtsteiner (23 Spiele), Johan Djourou (144), Philippe Senderos (117) und Martin Angha (2).

    Trainer: Mikel Arteta
    Stadion: Emirates Stadium (60'300 Plätze)
    Gründung: 1886

    Aston Villa

    Die erfolgreichsten Jahre der «Villans» liegen schon ein Weilchen zurück. Insgesamt je sieben Meistertitel (zuletzt 1981) und Pokalsiege prägen die Geschichte von Aston Villa. Im Jahr 1982 gewann der Club aus Birmingham sogar den Europapokal der Landesmeister (Vorgänger der Champions League).

    Aston Villa
    Zu den atkuellen Stars von Aston Villa gehört auch der Brasilianer Philippe Coutinho (links). - keystone

    Nach über 20 Jahren im Oberhaus musste der Verein 2016 als Tabellenletzter den Abstieg hinnehmen. Drei Jahre später führte Trainer Dean Smith das Team zurück in die Premier League. Seither konnte man sich im Liga-Mittelfeld etablieren und mit Steven Gerrard eine Legende als Coach verpflichten. Doch bereits im Herbst 2022 musste Gerrard seinem Nachfolger Enai Emery weichen.

    Trainer: Unai Emery
    Stadion: Villa Park (42’800)
    Gründung: 1874

    FC Brentford

    Vielen Fans dürfte der FC Brentford erst seit kurzem ein Begriff sein. «The Bees» schafften 2021 erstmals den Aufstieg in die höchste Spielklasse, nachdem man sieben Jahre in der Championship gespielt hatte.

    FC Brentford
    Der FC Brentford ist in der Premier League angekommen. - keystone

    Zuvor war der Verein lange unter den Niederungen des englischen Fussballs verschwunden. 1992 schaffte man nach 45-jähriger Absenz die Rückkehr in die zweithöchste Liga. Nach einigen Hochs und Tief ist es nun gelungen, sich in der Premier League zu etablieren.

    Trainer: Thomas Frank
    Stadion: Brentford Community Stadium (17’250)
    Gründung: 1889

    Brighton & Hove Albion

    Einen einzigen Titel konnten «The Seagulls» in ihrer langen Vereinsgeschichte feiern. Im Jahr 1910 setzte man sich im FA Community Shield gegen Aston Villa durch. Im Mai 1983 wäre beinahe ein noch grössere Erfolg hinzugekommen, doch der FA-Cupfinal ging gegen Manchester United verloren.

    Premier League
    Brighton hat sich in der Premier League etabliert. - keystone

    Zwischen 1979 und 1983 spielte der Verein in der damals höchsten Liga, der Football League First Division. Nach vielen Jahren in der Championship folgte 2017 der erstmalige Aufstieg in die Premier League. In der abgelaufenen Saison klassierte man sich sensationell hinter Liverpool auf Rang sechs.

    Trainer: Roberto De Zerbi
    Stadion: Falmer Stadium (30’750)
    Gründung: 1901

    AFC Bournemouth

    Im Jahr 2015 gelingt Bournemouth der erste Premier-League-Aufstieg der Vereinsgeschichte. Nach dem Abstieg 2020 folgt zwei Jahre später der erneute Aufstieg für das Team von der Südküste Englands.

    Premier League
    Bournemouth ist zurück in der Premier League. - afcb.co.uk

    Somit machen sich die «Cherries» auf zur Mission Liga-Erhalt. Angepeitscht werden sie dabie von ihren Fans. An den Heimspielen im Vitality Stadium finden bis zu 12'000 Anhänger Platz.

    Gründung: 1899

    Trainer: Scott Parker

    Stadion: Vitality Stadium (12'000)

    FC Burnley

    Als souveräner Meister der Championship steigt der FC Burnley in der Saison 2022/23 in die Premier League auf. Über 100 Punkte sammelt das Team des früheren Weltklasse-Spielers Vincent Kompany.

    Britain Soccer Premier League
    Zwei Schweizer unter sich: Burnleys Zeki Amdouni im Duell mit Manuel Akanji von Manchester City. - keystone

    Auf die neue Spielzeit hin tätigen «The Clarets» mehrere Transfers im zweistelligen Millionentransfer. Zeki Amdouni wird mit knapp 18 Millionen Franken zum bisher teuersten Neuzugang.

    Trainer: Vincent Kompany

    Stadion: Turf Moor

    Gründung: 1882

    FC Chelsea

    Seit diesem Jahrtausend und der Übernahme durch den russischen Unternehmer Roman Abramovitch gehört Chelsea zu den erfolgreichsten Vereinen. Seit 2003 haben die «Blues» unter ihrem neuen Eigentümer über zwei Milliarden Franken in neue Spieler investiert. 2012 und 2021 konnte Chelsea die Champions League gewinnen.

    FC Chelsea
    Seit dieser Saison wird Chelsea von Mauricio Pochettino trainiert. - keystone

    Zu den beiden «Henkelpotts» kommen sechs Meistertitel und acht Cupsiege. Auch die Europa League entschieden die Londoner zwei Mal (2013 und 2019) für sich. Die zwei Spieler mit den meisten Einsätzen für Chelsea sind John Terry (713) und Frank Lampard (648). Rekordtorschütze ist Lampard mit 211 Toren.

    Trainer: Mauricio Pochettino
    Stadion: Stamford Bridge (41’800)
    Gründung: 1905

    Crystal Palace

    In südlich gelegenen Londoner Stadtteil South Norwood ist Crystal Palace zuhause. Seit 1977 spielen «The Eagles» ohne Unterbruch in einer der beiden obersten Ligen Englands. Zu einer Trophäe hat es dem 1905 gegründeten Club allerdings noch nicht gereicht.

    Crystal Palace
    Clinton Morrison erzielte in 252 Spielen für Crystal Palace 87 Tore. - keystone

    Der Spieler mit den meisten Einsätzen für Palace ist der Ivorer Wilfried Zaha, er stand 458 Mal für den Verein auf dem Platz. Mit 90 Treffern ist der mittlerweile bei Galatasaray unter Vertrag stehende Stürmer Rekordtorschütze des Klubs.

    Trainer: Roy Hodgson
    Stadion: Selhurst Park (26'000)
    Gründung: 1905

    FC Everton

    Der erfolgreichsten Zeiten von «The Toffees» liegen auch schon paar Jahrzehnte zurück. Den letzten von insgesamt neun Meistertiteln feierte der Liverpooler Club im Jahr 1987. Fünf Meistertitel (zuletzt 1995) und ein Sieg im Europapokal der Pokalsieger (1985) schmücken das Palmarès ebenfalls.

    Wayne Rooney FC Everton
    Mit 16 Jahren, 9 Monaten und 24 Tagen debütierte der spätere englische Rekord-Nationalspieler Wayne Rooney 2020 für Everton in der Premier League. - keystone

    Der FC Everton ist der Verein, der die meiste Zeit in der höchsten englischen Liga verbracht hat. Er spielte nur vier Jahre in der Zweitklassigkeit. Seit der Gründung der Premier League 1992 gehörte er immer zu den 20 bestens Teams in England. Die beste Rangierung holte man 2005 mit Platz vier.

    Trainer: Sean Dyche
    Stadion: Goodison Park (39'600)
    Gründung: 1878

    FC Fulham

    Ein weiteres Team aus London findet sich seit der Saison 22/23 in der Premier League wieder. Der FC Fulham entwickelt sich über die letzten Jahre zu einer Liftmannschaft. Denn der Aufstieg ist bereits der dritte in den letzten vier Jahren.

    Premier League
    Fulham spielt traditionell in schwarz-weissen Trikots. - Keystone

    Mit dem ersten Platz in der Championship steigt der Verein aus dem Westen Londons direkt auf. Die Saison 2022/23 beendet Fulham auf dem soliden zehnten Platz. Craven Cottage ist die Heimstätte der Londoner und steht in unmittelbarer Nähe der Themse.

    Trainer: Marco Silva

    Stadion: Craven Cottage (25'700)

    Gründung: 1879

    FC Liverpool

    Mit 19 Meistertiteln und sieben Pokalsiegen gehören die «Reds» zu den erfolgreichsten Clubs in Grossbritannien. Auf europäischer Ebene gewann man sechs Mal die Königsklasse, drei Mal den Uefa Cup und einmal die Klub-WM. Seit der Gründung 1892 spielt Liverpool im Stadion Anfield.

    FC liverpool
    Xherdan Shaqiri freut sich mit Mohamed Salah und Dejan Lovren über den Meistertitel 2020. - keystone

    Die Stars mit den meisten Spielen für den Verein sind Ian Callaghan (780), Jamie Carragher (737) und Steven Gerrard (710). Mit Stéphane Henchoz (205 Spiele), Xherdan Shaqiri (63) und Philipp Degen (13) spielten auch drei Schweizer für den LFC. Die Erzrivalen des Clubs sind Everton und Manchester United.

    Trainer: Jürgen Klopp
    Stadion: Anfield Road (53'400)
    Gründung: 1892

    Luton Town

    Bis vor neun Jahren wurde in Luton noch viertklassiger Fussball gespielt, jetzt sind die «Hatters» zurück in der Premier League. Im Penaltyschiessen des Playoff-Finals setzten sie sich gegen Coventry City durch und stiegen erstmals nach 31 Jahren wieder in die Premier League auf.

    Britain Soccer Premier League
    Carlton Morris beim Saisonauftakt der Premier League. - keystone

    Das Team von Trainer Rob Edwards geht als klarer Aussenseiter in die Spielzeit. Mit einem Gesamtmarktwert von 73 Millionen Euro liegt Luton klar am Ende der Tabelle. Burnley, das auf dem drittletzten Platz dieser Statistik rangiert, hat einen Wert von über 200 Millionen.

    Trainer: Rob Edwards

    Stadion: Kenilworth Road Stadium (10'200)

    Gründung: 1885

    Manchester City

    Der 1880 als West Gorton Saint Marks gegründete Verein gehört zu den erfolgreichsten englischen Clubs der Neuzeit. Die «Citizens» gewannen die Premier League seit 2012 fünf Mal. In der gesamten Geschichte zuvor konnte man «nur» zwei Meistertitel (1937 und 1968) holen. Hinzu kommen sechs FA-Cupsiege.

    Manchester City
    Sergio Agüero schiesst Manchester City 2012 in letzter Sekunde zum Meistertitel, - keystone

    Mit einem Gesamtmarktwert von über einer Milliarde Franken ist Manchester City der wertvollste Fussballverein der Welt. Die extrem hohen Ausgaben machten sich letzte Saison auch in der Champions League bezahlt, die man zum ersten Mal in der Klub-Geschichte gewinnen konnte.

    Trainer: Pep Guardiola
    Stadion: Etihad Stadium (55'000)
    Gründung: 1880

    Manchester United

    Kein Team konnte die englische Meisterschaft so oft gewinnen, wie die «Red Devils. Zwischen 1909 und 2016 gelang dies dem Traditionsclub unglaubliche 20 Mal. Hinzu kommen zwölf Pokalsiege, drei Titel in der Königsklasse und der Erfolg bei der Klub-WM 2009.

    Newcastle United
    Hatten grossen Anteil an den vielen Titeln von Manchester United: Wayne Rooney und Sir Alex Ferguson. - keystone

    Die erfolgreichste Zeit erlebte der Verein unter Trainer-Legende Sir Alex Ferguson (1986-2013). 13 Meistertitel, zwei Champions-League-Trophäen und etliche weitere Triumphe wurden unter ihm gefeiert. Doppelter Rekordspieler Manchester United ist Ryan Giggs mit 945 Einsätzen. Die meisten Tore für erzielte Wayne Rooney, nämlich deren 253.

    Trainer: Erik ten Hag
    Stadion: Old Trafford (76'000)
    Gründung: 1878

    Newcastle United

    Immerhin vier Meistertitel (letztmals 1927) und sechs FA-Cupsieg konnten die «Magpies» bislang holen. Bis auf zwei Saisons in der Zweitklassigkeit ist der Club aus dem Nordosten seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Oberhauses. Und mit Alan Shearer spielte der ewige Rekordtorschütze der Premier League (260 Tore) lange bei Newcastle.

    Newcastle United
    Alan Shearer erzielte in 441 Premier-League-Spielen 260 Tore. 148 davon für Newcastle, 112 für die Blackburn Rovers. - keystone

    Auf die Fans könnten bald wieder erfolgreichere Zeiten zukommen. Im Oktober 2021 genehmigte die Premier League die Übernahme des Vereins duch ein Konsortium. Dieses wird vom saudischen Staatsfond Public Investment Fund angeführt, dessen Vermögen auf fast 300 Milliarden Franken (!) geschätzt wird.

    Trainer: Eddie Howe
    Stadion: St. James' Park (52’400)
    Gründung: 1892

    Nottingham Forest

    Nach 23 Jahren in Liga zwei oder drei ist Nottingham Forest auf die Saison 22/23 zurück in der Premier League. Das Team aus dem Herzen Englands setzt sich im Play-off-Final gegen Huddersfield Town durch. Der Verein schrieb schon früh Geschichte, denn ausser Nottingham hat keine Mannschaft mehr Europapokalsiege als nationale Meisterschaften.

    Remo Freuler Premier LEague
    Remo Freuler von Nottingham Forest im Duell mit Chelseas Jorghinho. - keystone

    Die «Tricky Trees» tragen ihre Heimspiele seit 1898 im City Ground aus, welcher ein Fassungsvermögen von 30'576 Plätzen hat. Seit vergangener Saison steht mit Remo Freuler auch ein Schweizer in Nottingham unter Vertrag.

    Trainer: Steve Cooper

    Stadion: City Ground (30'576)

    Gründung: 1865

    Sheffield United

    Mit Sheffield United ist ein weiterer Tradtionsklub ins Oberhaus zurückgekehrt. «The Blades» sind im ältesten Stadion, in dem noch Profi-Fussball gespielt wird, zuhause. Sie dürften allerdings Mühe habe, die Klasse zu halten.

    Britain Soccer Premier League
    Sheffields Ben Osborn (l.) beim Saisonauftakt der Premier League. - keystone

    Der einzige Meistertitel von Sheffield liegt weit zurück, dieser datiert aus dem Jahr 1898. Dafür konnte die United den englischen FA-Cup insgesamt viermal für sich entscheiden. Zuletzt allerdings vor fast 100 Jahren, nämlich 1925.

    Trainer: Paul Heckingbottom
    Stadion: Bramall Lane (32’600)
    Gründung: 1889

    Tottenham Hotspur

    Als erster englischer Verein im 20. Jahrhundert gewannen die «Spurs» 1960/61 die Meisterschaft und den FA Cup in einer Saison. Es war dies der zweite und bislang letzte Meistertitel der Nordlondoner. Insgesamt acht Mal triumphierte man im Pokal.

    Tottenham Hotspur
    Goalie Hugo Lloris hat rund 400 Spiele für Tottenham bestritten, Stürmer Harry Kane erzielte bereits über 230 Tore für die Spurs. - keystone

    Tottenham musste auf diese Saison hin den Abgang von Rekordtorschütze Harry Kane (280 Tore) hinnehmen. Er wechselte für über 100 Millionen zu Bayern München.

    Der Name Hotspur bedeutet im übrigen «ungestüme Person». Er bezieht sich auf einen adeligen Militärführer aus dem Spätmittelalter.

    Trainer: Antonio Conte
    Stadion: Tottenham Hotspur Stadium (62'850)
    Gründung: 1882

    West Ham United

    Dreimal Meister, einmal Sieger des Europapokals der Pokalsieger und einmal Gewinner des englischen Superpokals. Die Bilanz der «Hammers» lässt sich durchaus sehen. Über 112 Jahre lang bestritt der geschichtsträchtige Verein seine Heimspiele im Upton Park. Seit der Saison 2016/17 ist man im neu gebauten «London Stadium» zuhause.

    West Ham
    Mark Noble ist bei West Ham eine lebende und sogar noch spielende Legende. - keystone

    Die meisten Spiele für West Ham in der Premier League bestritt Mark Noble, der 2022 seine Karriere beendete. Der Brite liefe satte 550 Spiele für den Verein auf. Rekordtorschütze ist kein Geringerer als Sir Geoff Hurst mit 89 Treffern in 185 Einsätzen.

    Trainer: David Moyes
    Stadion: London Stadium (60'000)
    Gründung: 1895

    Wolverhampton Wanderers

    Die erfolgreichsten Ära der «Wolves» war um die 1950er Jahre herum. Alle drei Meistertitel (53/54, 57/58 und 58/59) sowie zwei der vier FA-Cup-Pokalsiege (48/49 und 59/60) gewann man zu dieser Zeit. Der Club gehörte 1876 übrigens zu den zwölf Gründungsmitgliedern der Football League.

    Britain Soccer Premier League
    Der Ex-Sion-Spieler Matheus Cunha (r.) spielt für die Wolverhampton Wanderers. - keystone

    Mit 307 Einsätzen ist David Edwards Rekordspieler von Wolverhampton. Verteidiger Conor Coady ist aber auf bestem Weg, diesen Wert zu knacken. Auch die 62 Treffer von Sylvan Ebanks-Blake dürften bald nicht mehr als Vereinsrekord gelten.

    Trainer: Gary O'Neil
    Stadion: Molineux Stadium (30'850)
    Gründung: 1876

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