Paris Saint-Germain

    Paris Saint-Germain holt Thiagos Bruder aus Barcelona

    DPA
    DPA

    Spanien,

    Paris Saint-Germain hat kurz vor Transferschluss den Brasilianer Rafinha verpflichtet.

    Rafinha (l) kommt vom FC Barcelona zu PSG. Foto: Manu Fernandez/AP/dpa
    Rafinha (l) kommt vom FC Barcelona zu PSG. Foto: Manu Fernandez/AP/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • PSG schnappt sich kurz vor Transferschluss Liverpool-Thiagos Bruder.
    • Rafinha wechselt von Barcelona nach Paris und unterschreibt bis 2023.

    Paris Saint-Germain verpflichtet Rafinha kurz vor Transferschluss. Der Bruder des langjährigen Bayern-München-Profis Thiago kommt ablösefrei vom FC Barcelona. Er erhält einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023, teilte der französische Fussballmeister mit.

    Der Vertrag des 27 Jahre alten Mittelfeldspielers Rafinha bei den Katalanen lief noch bis 2021. Rafinha ist an der Jugendakademie des FC Barcelona ausgebildet worden. Im Profiteam des spanischen Vizemeisters bestritt er 90 Pflichtspiele und erzielte zwölf Tore. Allerdings konnte sich der brasilianische Nationalspieler keinen festen Platz im Starensemble des Messi-Clubs sichern. Zwischenzeitlich war der Olympiasieger von 2016 mehrmals an Celta Vigo sowie an Inter Mailand ausgeliehen

    Kommentare

    Weiterlesen

    FC Barcelona
    5 Interaktionen
    Hiobsbotschaft
    Schweizer Technologie
    Antriebe

    MEHR IN SPORT

    hadj
    Gruss an FCZ-Fans
    Johan Manzambi FC Barcelona
    Chancen verpasst
    CL
    Bayern holen Sieg
    Champions League
    Jaquez auf der Bank

    MEHR PARIS SAINT-GERMAIN

    kvara
    «Von Gott auserwählt»
    PSG Paris Champions League
    26 Interaktionen
    PSG gewinnt CL
    a
    65 Interaktionen
    Nicht nur Penalty
    champions league psg
    58 Interaktionen
    Bayern üben Penaltys

    MEHR AUS SPANIEN

    spanien
    11 Interaktionen
    69 Tote
    Zug Kollision
    1 Interaktionen
    Madrid
    jes
    Xhaka kondoliert
    Madrid Platz
    5 Interaktionen
    Gegen Wohnungsnot