Coronavirus

    Match in der Conference League: Tottenham gegen Rennes fällt aus

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    Grossbritannien,

    Bei Tottenham Hotspur gab es mehrere Corona-Fälle. Nun findet das Conference-League-Spiel gegen Stade Rennes nicht statt.

    conference league tottenham
    Coach Antonio Conte schlägt sich derzeit mit mehreren Corona-Fällen im Team herum. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Spielabsage in der Conference League: Tottenham gegen Rennes findet nicht statt.
    • Die Partie war auf Donnerstag angesetzt. Die Franzosen sind bereits in London gelandet.
    • Grund dafür sind verschiedene Corona-Fälle beim Premier-League-Team.

    Letzten Donnerstag hätte in der Conference League Tottenham Hotspur gegen Stade Rennes spielen sollen. Doch der Match wurde abgesagt. Der Grund: Bei den Engländern gab es mehrere Coronafälle.

    Stade Rennes befindet sich schon in London

    Das bestätigte die Europäische Fussball-Union (UEFA) auf dpa-Anfrage. Weitere Details sollten zu einem späteren Zeitpunkt folgen. Zuvor hatte Tottenham am Mittwochabend gemeldet, dass das Team nicht antreten wird.

    «Wir können bestätigen, dass unser Heimspiel in der Gruppe G gegen Stade Rennes nicht stattfinden wird», teilte der Premier-League-Club mit. Rennes dagegen hatte am späten Mittwochabend erklärt, mit der geplanten Absage nicht einverstanden zu sein. Die Mitteilung der Spurs erfolgte kurz nach der Landung der Franzosen.

    Conte hatte Situation bereits angeprangert

    Tottenham Hotspur teilte zudem mit, dass empfohlen wurde, den Bereich der ersten Mannschaft im Trainingszentrum zu schliessen. Coach Antonio Conte hatte am Mittwoch mehrere Corona-Fälle bestätigt. Demnach wurden acht Spurs-Spieler und fünf Mitarbeiter positiv auf das Coronavirus getestet. Um wen es sich handelt, wurde nicht bekannt.

    Tottenham Hotspur
    Tottenham Hotspur neuer Coach Antonio Conte erlebt harte Zeiten. Die Spielabsage wird er aber begrüssen. - keystone

    Conte äusserte Unverständnis darüber, dass der Spielbetrieb vorerst weitergehen sollte. «Die Situation regt mich ein bisschen auf, weil die Lage ernst ist», sagte der Italiener. «Jeden Tag haben wir mehr positive Testergebnisse und alle haben ein bisschen Angst. Warum müssen wir das Risiko eingehen?»

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