RB Leipzigs Trainer Jesse Marsch hat sich erschüttert über die rasant steigenden Corona-Infektionen gezeigt.
RB-Trainer Jesse Marsch steht beim Leipziger Mannschaftstraining auf dem Platz. Foto: Hendrik Schmidt/dpa/Archivbild
RB-Trainer Jesse Marsch steht beim Leipziger Mannschaftstraining auf dem Platz. Foto: Hendrik Schmidt/dpa/Archivbild - dpa-infocom GmbH

«Dass wir wieder über einen Lockdown reden, ist unmöglich zu verstehen. Die Situation ist sehr schwer zu akzeptieren», sagte der 48-Jährige. «Unser Verhalten in der Gruppe ist sehr gut und die Impfquote sehr hoch. Wir sind sehr vorsichtig im Trainingszentrum und schützen uns. Die Disziplin ist sehr gut.»

Sachsen gilt derzeit als Corona-Hotspot Deutschlands. In Leipzig lag die Inzidenz am Donnerstag bei 438,5 (Deutschland: 336,9). Ministerpräsident Michael Kretschmer hatte am Donnerstag im Landtag harte Gegenmassnahmen angekündigt und von einem «harten und klaren Wellenbrecher» für zwei oder drei Wochen gesprochen. Möglich ist, dass RB Leipzig künftig wieder Geisterspiele austragen muss.

Mehr zum Thema:

RB Leipzig Trainer Coronavirus