WM 2026: Paredes wird für Final-Ausraster zehn Spiele gesperrt
Leandro Paredes kassiert für seinen Ausraster nach dem verlorenen Final an der WM 2026 eine 10-Spiel-Sperre. Auch andere Spieler werden aus dem Verkehr gezogen.
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Das Wichtigste in Kürze
- Leandro Paredes wird für seinen Final-Ausraster zehn Spiele gesperrt.
- Auch zwei Teamkollegen sowie der argentinische Verband werden bestraft.
- Auf spanischer Seite kassiert Gavi eine Spiel-Sperre.
Nach dem 0:1 im Final der WM 2026 gegen Spanien brennen bei Leandro Paredes alle Sicherungen durch. Der Argentinien-Rüpel geht auf mehrere Gegenspieler los und sieht Rot. Ein Verfahren wird sofort eröffnet. Die Fifa teilt nun mit, dass die Attacke auf die Spanier weitere Konsequenzen hat.
Der 32-jährige Mittelfeldspieler wird für zehn Spiele gesperrt und kassiert eine Busse von 90'000 Franken.
Auch sein Teamkollege Nahuel Molina (attackierte den jubelnden Rodri) wird für sieben Spiele aus dem Verkehr gezogen. Und erhält dieselbe Busse. Thiago Almada (Argentinien) wird mit einer Spiel-Sperre sanktioniert.
Auf spanischer Seite kassiert Gavi eine Spiel-Sperre.

Ebenfalls bestraft wird der argentinische Fussballverband. Insgesamt beträgt die Bussen-Höhe 321'000 Dollar. Nebst dem Fehlverhalten der Spieler sangen die Fans an der WM 2026 diskriminierende Lieder. 100'000 Dollar der Busse müssen zur Bekämpfung von Diskriminierung eingesetzt werden.
Gegen die Entscheide der Fifa-Disziplinarkommission kann Rekurs eingelegt werden.
















