WM-Final-Rüpel Leandro Paredes schiesst Gegner ab – Gelbe Karte
An der WM 2026 fiel Argentinien-Star Leandro Paredes mit seinem Ausraster nach dem Final auf. Gesperrt ist er immer noch nicht – jetzt wütet er in der Heimat.
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Das Wichtigste in Kürze
- Leandro Paredes wütet auch nach seinem Ausraster beim WM-Final vorerst ungestört weiter.
- Der 32-jährige Argentinier ist trotz seiner Handgreiflichkeiten derzeit nicht gesperrt.
- Jetzt sorgt er in seiner Heimat im Einsatz für die Boca Juniors für den nächsten Aufreger.
Eigentlich war davon auszugehen, dass Leandro Paredes derzeit eine Sperre absitzen würde. Der Argentinier war nach dem Schlusspfiff im Final der WM 2026 gegen Spanien ausgerastet – und wurde sogar handgreiflich.
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Nach der Final-Pleite der Argentinier gegen den neuen Weltmeister attackierte Paredes seine spanischen Gegenspieler. Die Fifa hat zwar eine Untersuchung eingeleitet, vorläufig darf Paredes aber weiterspielen.
Derzeit läuft der 32-Jährige für seinen Stammklub Boca Juniors in seiner argentinischen Heimat auf. Und dort leistete sich der Mittelfeld-Akteur im Spiel der Boca Juniors bei den Newell's Old Boys nun den nächsten Aussetzer.
Nach einem Foul von Boca-Profi Santiago Ascacibar geht Old-Boys-Akteur Fernando Guch zu Boden. Der Unparteiische erkennt ein taktisches Foulspiel von Ascacibar und unterbricht die Szene. Und Paredes?
Paredes sieht «nur» Gelb – zum elften Mal diese Saison
Der steht daneben, der Ball rollt zu ihm – und er schiesst den gerade aufstehenden Guch mit voller Wucht ab. Doch der 32-Jährige hat Glück: Schiedsrichter Andres Merlos beschränkt sich auf eine Gelbe Karte. Am Ende holen die Boca Juniors ein 2:2-Remis.

Für Paredes ist es die elfte Gelbe Karte der laufenden Saison, die erste der «Clausura», dem zweiten Saison-Abschnitt in Argentinien. Alleine im ersten Abschnitt, der «Apertura», sah er sechsmal Gelb. Bislang kam er aber ohne Rote Karte davon ...












