Champions League: Celtic mit 3:0-Sieg über Ösi-Meister LASK auf Kurs
Schottland schlägt Österreich: Celtic steht nach einem 3:0-Sieg im Playoff-Hinspiel gegen den LASK mit einem Bein in der Champions League.

Das Wichtigste in Kürze
- Celtic Glasgow steht mit einem Bein in der Ligaphase der Champions League.
- Die Schotten gewinnen das Playoff-Hinspiel gegen den LASK aus Österreich zuhause mit 3:0.
- Auch Bodo/Glimt aus Norwegen legt den Grundstein für den Königsklassen-Einzug.
Der schottische Meister Celtic aus Glasgow kann mit den Planungen für die Ligaphase der Champions League beginnen: Die Schotten setzen sich im Playoff-Hinspiel der Königsklasse am Mittwochabend zuhause souverän mit 3:0 gegen den österreichischen Double-Gewinner LASK durch.
Einfach machen es die Linzer den Hausherren aber nicht: Schon in der ersten Minute wird das vermeintliche 1:0 durch Moses Usor wegen Abseits zurückgenommen. Nach einer halben Stunde scheitert auch Samuel Adeniran am Assistenten.
Zu diesem Zeitpunkt liegen die Athletiker nach dem mehr als verdienten Führungstreffer von Benjamin Nygren (26’) bereits mit 0:1 zurück. Wenig später erhöht Camilo Duran (38’) auf 2:0 für die Schotten. Die lassen zudem durch einen Pfostenkracher von Callum McGregor nach einer Stunde eine Top-Chance liegen.

Nach 67 Minuten kombinieren die beiden Torschützen dann zur Entscheidung: Nygren legt den Ball von der Torauslinie zurück ins Zentrum zu Duran. Der hat aus kurzer Distanz keine Mühe und netzt zum 3:0 ein. Diesen komfortablen Vorsprung nehmen die Schotten mit ins Rückspiel kommende Woche in Linz.
Bodo/Glimt nimmt Kurs auf die Champions League
Ebenfalls souverän auf Kurs zur Champions League liegt der Senkrechtstarter-Klub der letzten Jahre, Bodo/Glimt: Die Norweger setzen sich auswärts bei NEC Nijmegen in Holland klar mit 3:1 durch. Sondre Fet, Andreas Helmersen per Elfmeter und Haitam Aleesami sorgen für ein komfortables Rückspiel-Polster.

Clement Bischoff kann für die Holländer in der Schlussphase zumindest noch verkürzen. Nächste Woche muss der aktuelle Tabellen-Zehnte der holländischen Eredivise nach Norwegen reisen.
Knapper «Heimsieg» für Hapoel Beer Sheva
Deutlich enger geht es in den verbleibenden Playoff-Partien zu: Slovan Bratislava aus der Slowakei muss sich zuhause gegen NK Celje aus Slowenien mit einem 1:1 begnügen. Roman Cerepkai hatte die Hausherren in Führung gebracht. Milot Avdyli – einst beim FC Aarau unter Vertrag – erzielte den Ausgleich.
Hapoel Beer Sheva aus Israel feiert «zuhause» in Bukarest einen knappen 2:1-Sieg gegen Sabah Baku aus Aserbaidschan. Javon East und Igor Zlatanovic treffen für die Israelis. Der frühere Schaffhausener und Winterthurer Challenge-League-Profi Veljko Simic hatte Sabah in Führung gebracht.
















