Olympia 2026: Ziehen die Eisgenossen gegen Finnen in Halbfinal ein?
Nach dem Pflichtsieg über Italien gilt es für die Hockey-Nati bei Olympia 2026 ernst. Es wartet der Viertelfinal gegen Finnland – Nau.ch tickert das Spiel live.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Eishockey-Nati spielt bei Olympia 2026 um den Halbfinal-Einzug.
- Gegner im Viertelfinal ist Finnland, Nau.ch tickert live.
Die Schweizer Eishockey-Nati will bei Olympia 2026 den Einzug in den Halbfinal schaffen. Dazu braucht es einen Sieg über die Finnen.
Schweiz vs. Finnland 2:0
15' Damien Riat
Das Spiel im Ticker
30. Minute: Das Spiel gestaltet sich im Mitteldrittel sehr ausgeglichen. Die Schweiz hat das Spielgeschehen wieterhin gut im Griff, auch die Finnen spielen sich aber immer wieder vors Tor. Allerdings warten die Suomi weiterhin auf den ersten Treffer.
22. Minute: Das Spiel läuft wieder und das Schweizer Team zeigt sich weiterhin sehr aktiv.
Fazit erstes Drittel: Die Schweiz kommt gut in die Viertelfinal-Partie gegen Finnland rein. Früh übernehmen sie das Spieldiktat. Spätestens nach der ersten Strafe gegen die Schweiz zeigen aber auch die Finnen, das sie nicht zu unterschätzen sind. Genoni hält den Kasten aber sauber.
So fällt das erste Tor dann auch der Gegenseite: Jäger luchst Finnen-Goalie Saros den Puck ab und bedient Riat – 1:0. Nur kurz darauf sorgt Nino Niederreiter mit einem Schuss aus etwas grösserer Distanz für den Doppelschlag. Mit 2:0 endet das erste Drittel.
20. Minute: Das erste Drittel endet hiermit. Und der Start nach Mass ist gelungen: Die Schweiz führt im Viertelfinal gegen Finnland mit 2:0!
16. Minute, Toooor für die Schweiz, 2:0: Doppelschlag der Schweiz! Nino Niederreiter sorgt nur kurz nach dem Führungstor gleich für das 2:0. Er kommt ganz alleine von hinten in die Offensivzone und schliesst sofort ab. Diverse Spieler stehen in der Schussbahn und nehmen die Sicht – und der Schuss schlägt im Tor ein.
15. Minute, Toooor für die Schweiz, 1:0: Der finnische Goalie vertändelt den Puck hinter dem Tor. Jäger übernimmt, prescht gleich hinter dem Gehäuse durch und bedinent Riat. Dieser haut die Scheibe ins verlassene Tor. Goalie Saros blieb am Pfosten hängen und war deshalb zu spät zurück im Tor.
9. Minute: Erstmals ist eine Glanzparade von Leonardo Genoni gefordert. Der lenkt den harten Schuss des Finnen mit der Schulter über das Tor. Schon in den letzten Spielen hat der Goalie-Routinier bewiesen, wie gut er tatsächlich in Form ist.

6. Minute: In Überzahl haben die Finnen eine erste Druckphase, die Schweiz wehrt sich aber erfolgreich. Durch ein starkes Unterzahlspiel übersteht das Fischer-Team die erste brenzlige Situation gegen sich souverän.
4. Minute: Die Schweiz agiert weiter sehr aktiv und hat mehr vom Spiel. Dann aber stellt Damien Riat seinem Gegenspieler ein Bein. Die erste Strafe der Partie wird dementsprechend gegen die Schweiz ausgesprochen.
1. Minute: Das Spiel ist eröffnet und die erste Linie der Schweiz verzeichnet sogleich den ersten Abschluss. Freuen wir uns auf einen hochklassigen Viertelfinal!
Vor dem Spiel
Nach dem Sieg über Italien gilt es für das Team von Patrick Fischer ernst: Im Viertelfinal wartet mit den Finnen eine deutlich grössere Hürde.

Verteidiger Glauser kehrt nach einer Verletzung ins Team zurück. Er verteidigt mit Marti in der dritten Linie, Fora rückt in den vierten Block mit Berni.
In der Vorrunde reagiert Finnland auf eine Niederlage gegen die Slowakei mit Siegen über Schweden und Italien. Der Viertelfinal beginnt um 18.10 Uhr.
Noro-Sorgen bei den Finnen
Die finnische Eishockey-Nati der Frauen sorgte zu Beginn des Olympia-Turniers für Schlagzeilen. Wegen Norovirus-Fällen musste das Spiel gegen die Kanadierinnen verschoben werden.
Nun gab es auch beim finnischen Herren-Team einen Fall. Betroffen war NHL-Spieler Anton Lundell, der deshalb das Gruppenspiel gegen Italien am Samstag verpasste.
Am Dienstag trainierte der Spieler der Florida Panthers wieder mit. Und am Mittwoch steht er im Viertelfinal-Duell mit der Schweiz wieder im Einsatz.

«Nachdem ich krank geworden war, war ich im Zimmer und wollte niemanden anstecken. Ich konnte das Zimmer unmöglich verlassen», sagt Lundell laut «Yle». «Ich weiss nicht, woher es kam.»
Zimmergenosse Oliver Kapanen verpasste das Spiel am Samstag ebenfalls, da er mit Lundell in Kontakt war.















