NATO

Trump stellt Unterstützung für Nato-Partner infrage

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USA,

US-Präsident Donald Trump hat die Unterstützung anderer Nato-Partner durch die USA infrage gestellt.

US-Präsident Donald Trump besteigt die Air Force One auf dem Miami International Airport in Miami. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa
US-Präsident Donald Trump besteigt die Air Force One auf dem Miami International Airport in Miami. Foto: Mark Schiefelbein/AP/dpa - Keystone/AP/Mark Schiefelbein

«Wir wären immer für sie da gewesen, aber jetzt, angesichts ihres Verhaltens, müssen wir das wohl nicht mehr, oder?», sagte Trump in Miami. Trump kritisierte das Bündnis scharf dafür, dass es den USA im Krieg mit dem Iran nicht zur Seite stehe. «Ich glaube, es war ein gewaltiger Fehler, dass die Nato einfach nicht da war.»

Trump zufolge zahlen die USA Hunderte Milliarden Dollar jährlich für die Sicherheit der Verbündeten. «Warum sollten wir für sie da sein, wenn sie nicht für uns da sind?», fragte er.

Der Krieg im Iran hatte bereits zuvor für Spannungen im transatlantischen Verhältnis gesorgt. Trump und andere Vertreter der US-Regierung werfen den Nato-Partnern Untätigkeit vor. Zudem kritisierten die USA, Militärstützpunkte von Verbündeten nicht oder zu spät nutzen zu dürfen.

Kommentare

User #6325 (nicht angemeldet)

Wegen der Nato (Osterweiterung) ist Krieg in der Ukraine.

User #8262 (nicht angemeldet)

Das finde ich gut, die NATO ist veraltet, entstanden im kalten Krieg, den es heute nicht mehr gibt. Auflösen den Saftladen - ohne goldene Fallschirme.

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