Bund warnt vor heftigem Regen, Hagel und Sturmböen ab Mittwoch
In weiten Teilen der Deutschschweiz sind am Mittwoch ab dem Mittag heftige Gewitter möglich. Der Bund hat die Gefahrenstufe 3 von 4 erlassen.

Das Wichtigste in Kürze
- Die Trockenheit hat vorerst ein Ende.
- Ab Mittwoch dürfte es in weiten Teilen der Deutschschweiz heftig gewittern.
- Der Bund hat die Gefahrenstufe 3 von 4 erlassen.
Die heissen Temperaturen und die Trockenheit haben die Schweiz fest im Griff. Seit Wochen ächzen Menschen und Tiere unter der Hitze.
All das dürfte ab Mittwoch zumindest vorerst ein Ende haben. Das Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie (Meteoschweiz) prognostiziert für weite Teile der Deutschschweiz heftige Gewitter.

Keine oder kaum Gefahr besteht hingegen in der Westschweiz, im Wallis, im Tessin und im Engadin, wie der Gefahrenkarte zeigt.
Gefahr von Überflutungen
Die Gefahrenstufe 3 bedeutet, dass Sturmböen mit bis zu 120 Kilometern pro Stunde Äste abbrechen und Bäume umstürzen lassen könnten.
Starkregen von 30 bis 50 Millimetern pro Stunde berge die Gefahr von Überflutungen und könne in steilen Hängen Erdrutsche auslösen. Ausserdem bestehe die Gefahr von Blitzeinschlägen und Hagelschäden.
Meteoschweiz empfiehlt, Gegenstände im Freien zu sichern und bei Outdoor-Aktivitäten Schutzmöglichkeiten und Alternativrouten einzuplanen.
Gewässer, Bergspitzen, Masten sowie offene Flächen wie Felder sind aufgrund der Blitzschlaggefahr zu meiden. Wer im offenen Gelände von Blitz überrascht wird, solle sich mit geschlossenen Füssen hinkauern und den Boden möglichst wenig berühren.











