Parmelin bei Papst Leo XIV. vor der Vereidigung der Schweizergarde

Keystone-SDA
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Vatikanstadt,

Vor der Vereidigung von 28 neuen Schweizergardisten hat Bundespräsident Guy Parmelin am Mittwoch im Vatikan Papst Leo XIV. getroffen. Das Gespräch sei «offen und freundschaftlich» verlaufen, sagte Parmelin vor den Medien nach dem Gespräch mit dem Pontifex.

Papst Leo Guy Parmelin
Papst Leo (l) und Bundesrat Guy Parmelin. - keystone

Mit dem Papst habe er unter anderem über den geplanten Neubau der Kaserne für die päpstliche Schweizergarde im Vatikan gesprochen, sagte er.

Ziel sei es, dass die Bauarbeiten der neuen Kaserne im kommenden Jahr beginnen und zwar anlässlich des 500. Jahrestages der Plünderung Roms (Sacco di Roma) am 6. Mai 1527. Damals verloren 147 Schweizergardisten bei der Verteidigung von Papst Clemens VII. gegen die Landsknechte von Kaiser Karl V. ihr Leben.

Laut Parmelin ist die Rolle des Papstes in dieser Phase grosser internationaler Spannungen besonders relevant. «Seine Stimme ist extrem respektiert. Mein Gefühl ist, dass in den nächsten Wochen, Monaten und Jahren die Bedeutung der Worte des Papstes in Bezug auf Frieden noch mehr zunehmen wird», sagte Parmelin.

Kommentare

User #1715 (nicht angemeldet)

Zahlt eventuell der Vatikan unsere 13. Rente?

User #4825 (nicht angemeldet)

Seit 1550 oder so zahlt der Schweizer Steuerzahler den Vatikan.

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