Papst kritisiert: «Krieg ist wieder in Mode»

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Vatikanstadt,

Papst Leo XIV. hat bei der Generalaudienz am Mittwoch einen neuen Friedensappell gerichtet und die zunehmende Missachtung der menschlichen Würde weltweit kritisiert.

Papst Leo XIV
Papst Leo XIV. - keystone

Zugleich beklagte er, dass «Krieg wieder in Mode ist». «Beten wir für den Frieden, in einer Zeit, die von einem wachsenden Verlust des Wertes der menschlichen Würde geprägt ist und in der der Krieg wieder in Mode gekommen ist. Jesus möge uns Wege der Gerechtigkeit und Versöhnung finden lassen», sagte der Papst.

Der Papst erinnerte zudem vor den in der Audienzhalle Paul VI. versammelten Gläubigen an die laufende Gebetswoche für die Einheit der Christen und bat darum, «dass alle seine Jünger Einheit finden, damit die Welt an ihn und seine Offenbarung glaubt». Am vergangenen Sonntag hat die «Gebetswoche für die Einheit der Christen» begonnen.

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Kommentare

User #1583 (nicht angemeldet)

…ER könnte den UK mit einem „Schnippen“ (bei Putin) beenden…!

User #2735 (nicht angemeldet)

Er beklagt den wachsenden Verlust des Wertes der menschlichen Würde. Da wird die Frage bestimmt erlaubt sein, wo ist die menschliche Würde der Kinder geblieben die von Mitgliedern der katholischen Kirche missbraucht wurden? Lieber vor der eigenen Türe wischen, da hat die Kirche und der Vatikan genug Dreck dafür.

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