Krieg

Trump nennt im Iran-Krieg gefallene US-Soldaten «Helden»

Keystone-SDA
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USA,

US-Präsident Donald Trump nimmt heute an der Überführung der sechs im Iran-Krieg gestorbenen US-Soldaten teil. Er reiste dafür zum Luftwaffenstützpunkt Dover im US-Bundesstaat Delaware, wo er auf die Familien der Gefallenen treffen soll.

ARCHIV - US-Präsident Donald Trump besteigt die Air Force One am Palm Beach International Airport in West Palm Beach. Foto: Matt Rourke/AP/dpa
ARCHIV - US-Präsident Donald Trump besteigt die Air Force One am Palm Beach International Airport in West Palm Beach. Foto: Matt Rourke/AP/dpa - Keystone/AP/Matt Rourke

Trump bezeichnete die gefallenen Soldaten bei einer Veranstaltung im US-Bundesstaat Florida kurz zuvor als «grossartige Helden». Er versprach in dem Zuge auch, dass die USA die Zahl der eigenen Toten in dem Krieg auf ein «Minimum» begrenzen würden. Die sechs Soldaten wurden nach Angaben des US-Militärs alle in der ersten Woche des Krieges bei einem Drohnenangriff in Kuwait getötet.

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Kommentare

User #1168 (nicht angemeldet)

Seit der Attacke auf die Zwillings Türme in den Staaten sind ca. 7500 Soldaten im Kampf gefallen. Dagegen stehen mehr als 30000 Soldaten die sich das Leben genommen haben. Sollte eigentlich allen zu denken geben. Diese Zahlen können selbstverständlich überprüft werden.

User #1561 (nicht angemeldet)

Einer der nie im Militär war, will sagen was Bauernopfer sind!

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