Papst bekräftigt nach Trump-Kritik Ablehnung von Atomwaffen

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    Italien,

    Nach der jüngsten Kritik von US-Präsident Donald Trump an Papst Leo XIV. wegen des Iran-Kriegs hat das Oberhaupt der katholischen Kirche seine Ablehnung von Atomwaffen bekräftigt.

    Papst Leo XIV.
    Papst Leo XIV. verbindet seinen Besuch in Rimini mit einem Appell für Frieden, Dialog und den Schutz der Schöpfung. (Archivbild) - keystone

    Es sei die Mission der Kirche, das Evangelium und den Frieden zu predigen, sagte er vor seiner Residenz in Castel Gandolfo bei Rom zu Journalisten.

    Wenn ihn jemand dafür kritisieren wollen, dass er das Evangelium verkünde, dann sei das die Wahrheit, sagte der US-amerikanische Papst. «Die Kirche spricht sich seit Jahren gegen alle Atomwaffen aus, da gibt es also keinen Zweifel. Und ich hoffe einfach, dass man mir Gehör schenkt um des Wortes Gottes willen.»

    Trump hatte in einem Interview mit dem konservativen Radiomoderator Hugh Hewitt gesagt, der Pontifex gefährde «viele Katholiken und viele Menschen». Er warf Leo vor, dieser halte es für in Ordnung, wenn der Iran eine Atomwaffe besitze.

    Leo hat sich wiederholt gegen den von den USA und Israel begonnenen Iran-Krieg ausgesprochen und zu einer Waffenruhe und Dialog aufgerufen.

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    Kommentare

    User #5773 (nicht angemeldet)

    Je mehr Länder mit Atombomben bewaffnet sind, desto mehr Friede gibt es auf Erden. Der Papst hat echt keinen Draht zu Gott. Gott weiss das nämlich bestens.

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