Prinz Harry

    Prinz Harry will den Kreislauf durchbrechen

    Nau Prominews
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    USA,

    Prinz Harry will, dass seine Kinder so behütet wie möglich aufwachsen. Er bemüht sich, seinen «Schmerz und sein Leiden» nicht an sie «weiterzugeben».

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    Prinz Harry will seinen Kinder nicht denselben Druck auferlegen, dem er ausgesetzt war. - Bang

    Das Wichtigste in Kürze

    • Prinz Harry und Meghan Markle erwarten ihr zweites Kind.
    • Harry will, dass seine Kinder so behütet wie möglich aufwachsen.
    • Er will seinen Kindern nicht denselben Druck auferlegen, dem er ausgesetzt war.

    Prinz Harry will seinen «Schmerz und sein Leiden» nicht an seine Kinder «weitergeben». Der Herzog von Sussex hat mit seiner Frau Meghan den zweijährigen Sohn Archie. Baby Nummer zwei ist bereits unterwegs, diesmal wird es ein Mädchen.

    Seine Kinder will er so behütet wie möglich aufwachsen sehen – deshalb will er sicherstellen, dass er «den Kreislauf durchbricht». Dies, indem er seinen Kindern nicht denselben Druck auferlegt, dem er ausgesetzt war, als er jung war.

    Prinz Harry will es seinen Kindern leichter machen

    Sein Vater habe ihm nach dem Tod von Prinzessin Diana im Jahr 1997 vielleicht etwas «Schmerz oder Leid» vererbt hat. Dies deutete Prinz Harry an. Deshalb wolle er sich bewusst bemühen, seinen eigenen Kindern nicht dasselbe anzutun.

    Während eines Auftritts in Dax Shepards «Armchair Expert»-Podcast sagte er: «Es gibt keine Schuldzuweisung. Ich denke nicht, dass wir mit dem Finger auf jemanden zeigen oder jemanden beschuldigen sollten.»

    Harry und Meghan
    Der britische Prinz Harry (l), Herzog von Sussex, und seine Frau Meghan, Herzogin von Sussex, mit Sohn Archie. (Archivbild) - dpa

    «Aber wenn ich als Elternteil eine Form von Schmerz oder Leid erfahren habe. Weil vielleicht mein Vater oder meine Eltern darunter gelitten haben. Dann werde ich sicherstellen, dass ich diesen Kreislauf durchbreche, damit ich es nicht weitergeben kann.»

    Harry will seine eigene Erfahrung nutzen, um es seinen Kindern leichter zu machen. «Es gibt eine Menge genetischer Schmerzen und Leiden, die sowieso weitergegeben werden. Also sollten wir als Eltern alles tun, was wir können, um zu sagen: ‹Weisst du was, das ist mir passiert, ich werde dafür sorgen, dass dir das nicht passiert.›»

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