Prinz Harry und Meghan Markle seit UK-Rückkehr beliebter
Laut einer neuen Umfrage sind Prinz Harry und Meghan Markle beliebter geworden. Kate und William wurden von der Spitze des Rankings verdrängt.

Das Wichtigste in Kürze
- Prinz Harry und Meghan Markle sind beliebter geworden.
- Sie steigen auf die Ränge 10 und 13 auf.
- Prinzessin Anne verdrängt Kate und William von der Spitze des Beliebtheits-Rankings.
Ende August kehrten Prinz Harry (42) und Meghan (45) mit den Kids Archie (7) und Lilibet (5) nach Grossbritannien zurück. Am Donnerstag zeigten sie sich erstmals gemeinsam öffentlich. Und rund 100 Fans begrüssten sie.
Es war ein Zeichen davon, was eine Umfrage von «YouGov» zeigt: Prinz Harry ist seit der Rückkehr beliebter geworden.
So gaben bei der Befragung im dritten Quartal des Jahres 29 Prozent an, ein positives Bild vom Royal-Aussteiger zu haben. 41 Prozent sehen ihn in negativem Licht.
Prinz Harry neu in Top-Ten
Die Zustimmung ist damit im Vergleich zum zweiten Quartal um zwei Prozentpunkte angestiegen. Im ersten Quartal erhielt Harry noch bloss eine Zustimmung von 25 Prozent und eine Ablehnung von 54 Prozent.
Damit steigt der 42-Jährige im Ranking der beliebtesten Royals auf. Neu liegt er auf dem zehnten Rang.
Meghan Markles Beliebtheit gleicht einer Achterbahn: Im ersten Quartal kam sie auf 26 Prozent, im zweiten auf 18 und jetzt auf 22 Prozent. Damit landet sie auf Rang 13.
Eine Überraschung gibt es an der Spitze: Prinzessin Anne (76) landet mit einer Zustimmungsrate von 67 Prozent auf Rang 1.
Die Schwester von King Charles (77) gilt als sehr bodenständig und fleissig. Das Volk mag sie für ihre Schlagfertigkeit und ihren Humor.
Sie verdrängt Prinzessin Kate (44) mit einer Zustimmung von 64 Prozent und Prinz William (44) mit 62 Prozent vom Spitzenplatz.
Ex-Prinz Andrew gar nicht mehr im Beliebtheits-Ranking
Knapp hinter dem Podest landet Charles (53 Prozent). Queen Camilla (79) wird von 33 Prozent in einem positiven Licht gesehen und schafft es bloss auf Platz 8.
Eine Überraschung gibt es auch am Ende des Beliebtheits-Rankings: Ex-Prinz Andrew Mountbatten-Windsor (66) taucht gar nicht auf. Wegen seiner Verwicklung in den Epstein-Skandal ist er beim britischen Volk äusserst unbeliebt.




















