Britney Spears zahlt nicht mehr - Ex häuft Schulden an
Kevin Federline (48) hat Ärger mit einer Bank. Der Ex-Mann von Britney Spears soll fast 100'000 Franken Schulden angehäuft haben.

Das Wichtigste in Kürze
- Kevin Federline soll einer US-Bank über 117'000 Dollar schulden.
- Bereits im März wurde er wegen unbezahlter Rechnungen verklagt.
- Die finanziellen Probleme fallen in die Zeit nach dem Ende der Unterhaltszahlungen von Britney Spears.
Für Kevin Federline (48) wird es finanziell offenbar eng. Der Ex-Mann von Popstar Britney Spears (44) soll bei einer US-Bank Schulden in Höhe von 117'704 Dollar (rund 97'000 Franken) haben.
Das berichtet das US-Magazin «People» unter Berufung auf eine Klage der City National Bank. Demnach soll Federline gleich mehrere Rechnungen nicht beglichen haben.
Kevin Federline drohen hohe Zinsen
Die offenen Forderungen betreffen eine Kreditkarte, einen persönlichen Kreditrahmen sowie einen Überziehungskredit. Die Rückzahlungsfristen sind laut den Gerichtsunterlagen bereits abgelaufen.

Damit nicht genug: Die Bank fordert auch ausstehende Zinsen. Bei der Kreditkarte sind es 20,5 Prozent, beim Überziehungskredit 18 Prozent und beim persönlichen Kreditrahmen 7,5 Prozent.
Für Federline ist es nicht der erste Ärger mit einer Bank. Bereits im März wurde er von der Bank of America wegen unbezahlter Kreditkartenrechnungen von mehr als 12'000 Dollar (rund 9900 Franken) verklagt.
Britney Spears zahlte monatlich 20'000 Dollar
Auffällig ist der zeitliche Zusammenhang mit seiner berühmten Ex-Frau. Federline eröffnete laut der aktuellen Klage Ende November 2024 ein Konto bei der City National Bank.
Genau zu dieser Zeit endeten auch die Unterhaltszahlungen von Britney Spears. Die Sängerin hatte bis zum Highschool-Abschluss ihres gemeinsamen Sohnes Jayden (20) im November 2024 zahlen müssen.
Dabei floss jahrelang ordentlich Geld. In seinen 2025 erschienenen Memoiren «You Thought You Knew» verriet Federline, dass er monatlich 20'000 Dollar (rund 16'500 Franken) Kindesunterhalt erhalten habe.
Zusätzlich bekam er während 13 Monaten weitere 20'000 Dollar monatlich als Ehegattenunterhalt.
«Die Realität sieht ganz anders aus»
Trotz dieser hohen Summen habe das Geld nicht so weit gereicht, wie viele denken würden. «Wenn die Leute solche Zahlen hören, denken sie, man sei finanziell abgesichert. Doch die Realität sieht ganz anders aus», schrieb Federline in seinem Buch.
Zwei Kinder in Los Angeles grosszuziehen und ihnen ein stabiles Zuhause zu bieten, habe enorm viel Geld gekostet, erklärte er damals.
Ob seine aktuellen Schulden tatsächlich mit dem Ende der Unterhaltszahlungen zusammenhängen, ist unklar. Eine Anfrage von «People» an Federlines Anwalt blieb zunächst unbeantwortet.
Federline und Spears waren von 2004 bis 2007 verheiratet. Gemeinsam haben sie die Söhne Sean Preston (21) und Jayden (20).



















