«Manche wollen nicht»: Prinz Harry will sich mit Familie versöhnen
Zurück in England – doch von Familienfrieden keine Spur! Prinz Harry will endlich Frieden mit Bruder William und Papa Charles schliessen.

Das Wichtigste in Kürze
- Prinz Harry will sich mit Bruder William und Vater Charles versöhnen.
- Doch ein Seitenhieb lässt aufhorchen: «Manche Menschen wollen nicht, dass es funktioniert.»
- Trotz seiner Rückkehr nach England hat Harry seinen Vater bisher nicht getroffen.
Er hat genug vom Familien-Drama!
Jahrelang herrschte zwischen Prinz Harry (42), seinem Bruder Prinz William (44) und König Charles (77) Eiszeit. Nun schlägt der Herzog von Sussex plötzlich versöhnliche Töne an.
Gibt es jetzt endlich das ersehnte Happy End für die royale Familienfehde?

Die Rückkehr nach England bringt den Skandal-Prinzen wieder enger zu seiner Familie – zumindest geografisch. Im Interview mit dem Magazin «GQ» macht Harry deutlich, wie sehr ihn die zerrütteten Familienbande belasten.
Sein Wunsch? Das Ende des Familien-Dramas.
«Es gibt genug Drama auf der Welt, um sich nicht auch noch mit familiären Problemen aufzuhalten», erklärt er. Ausserdem gebe es Dinge, die seine Familie «alle hinter sich lassen und zum Wohle aller angehen» sollte.
Klingt vielversprechend. Doch dann folgt ein Satz, der aufhorchen lässt!
«Manche wollen nicht, dass es funktioniert»
«Manche Menschen wollen nicht, dass es funktioniert. Ich möchte, dass es funktioniert», sagt Harry.
Autsch! Ist das ein versteckter Seitenhieb gegen William? Oder richtet sich der Frust des Prinzen an die ganze royale Familie?
Klar ist: Von einer echten Versöhnung scheint man noch ein gutes Stück entfernt zu sein.

Besonders brisant: Seit Harry und Herzogin Meghan (45) Ende August mit ihren Kindern Archie (7) und Lilibet (5) nach Grossbritannien zurückgekehrt sind, soll Harry seinen Vater noch kein einziges Mal getroffen haben.
Die Sussexes leben dem Vernehmen nach in den idyllischen Cotswolds westlich von London.
Ihr überraschender Umzug sorgte für mächtig Wirbel – schliesslich hatten Harry und Meghan Grossbritannien vor Jahren den Rücken gekehrt. Jetzt also das Comeback auf britischem Boden.
Die vergangenen sechs Jahre seien für ihn und Meghan von zahlreichen «Kämpfen» geprägt gewesen. Kämpfen, die aus seiner Sicht notwendig gewesen seien.
«Was damals passiert ist, liegt in der Vergangenheit», erklärt Harry. Was danach folgte, sei eine Fortsetzung dieser Konflikte gewesen. Nun habe sich ihre Einstellung verändert. Eine Rückkehr nach Grossbritannien sei deshalb heute «einfacher».
Ob das auch für die Beziehung zu William und Charles gilt? Das bleibt vorerst offen. Denn für eine Versöhnung braucht es bekanntlich zwei Seiten.
Jubel für Harry und Meghan
Einen herzlichen Empfang gab es für Harry und Meghan immerhin schon einmal: Bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt bei einer gemeinnützigen Jugendorganisation in Nottingham wurden die beiden von einer jubelnden Menge begrüsst. Fans warteten mit Blumen und Luftballons, das Paar nahm sich Zeit für Umarmungen und Fotos.
«Wir lieben dich, Herzogin Meghan, wir lieben dich!», rief eine begeisterte Frau. Von frostiger Stimmung war hier jedenfalls nichts zu spüren.




















