Lass es doch einfach, ist man fast gepflegt zu sagen. Doch Prinz Harry kann es anscheinend nicht lassen, gegen seine Verwandtschaft zu wettern.
«Good Morning America» kündigte an: Prinz Harry wird über Charles' Krebs reden. Auch Meghan Markle sollte lieber schweigen. - X / @GMA

Das Wichtigste in Kürze

  • Prinz Harry liess sich bei den Invictus Games in Kanada begleiten.
  • Der Film wird auf dem Streaming-Dienst Hulu gezeigt.
  • Statt Frieden verbreitet er allerdings wieder Zorn bei der Verwandtschaft.
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Da kommt Ärger angerollt!

Prinz Harry (39) und Meghan Markle (42) haben mal wieder einen kleinen Film gedreht. Dieses Mal ist es keine Doku auf «Netflix», sondern eine einmalige Sache bei Streaming-Konkurrent «Hulu».

In «Prince Harrys Mission – Life, Family and Invictus Games» spricht nicht nur der Prinz. In dem Film kommen auch Experten aus dem Umfeld der nicht mehr aktiven Royals zu Wort.

Und machen Stimmung gegen Harrys unliebsame Verwandtschaft in England.

Meghan Markle Prinz Harry
Meghan Markle und Prinz Harry sind für die Invictus Games unterwegs.
Prinz Harry
Prinz Harry vergnügte sich auf der Bobpiste.
Prinz Harry Meghan Markle
Die Ex-Royals geniessen ihre Zeit in Kanada.
Meghan Markle Prinz Harry
Meghan zeigte sich modisch.
Meghan Markle
Meghan Markle wirkt entspannt.

Zu sehen ist etwa der britische Royal-Experte Robert Jobson (59). Der meint in dem Film, Prinz William (41) sei eifersüchtig auf den enormen Erfolg von Harrys «Invictus Games».

«Ich denke, es herrschte ein gewisses Mass an Neid darüber, wie gut es läuft. Ich glaube, dass William überrascht davon war, wie erfolgreich sie sind», so Jobson.

Prinz Harry spricht über Bruder-Rivalität

Und dann lässt Prinz Harry auch noch zu allem Überfluss ein Skandal-Interview aus dem letzten Jahr zeigen.

Thema? Das «angespannte Verhältnis» zu seinem Bruder William. «Es gab seltsamerweise schon immer diesen Wettbewerb zwischen uns», hört man Prinz Harry sagen.

Was halten Sie von Prinz Harry und Meghan Markle?

Schlimmer noch: Auch König Charles III. (75) bekommt sein Fett weg. Und das, obwohl der Monarch gerade durchaus Besseres zu tun hat.

Harry wollte Camilla nicht treffen

Charles leidet an Krebs. Um welche Form es sich dabei handelt, ist offiziell nicht bekannt. Prinz Harry besuchte jedenfalls seinen Vater umgehend nach der Diagnose in London.

Sein Aufenthalt warf aber Fragen auf. So sollen Harry und sein Vater lediglich 30 Minuten miteinander gesprochen haben. Prinz Harry soll zudem darauf bestanden haben, keinesfalls mit Queen Camilla (76) in einem Raum zu sein.

Es heisst, Harry hätte «nicht mal die Luft von Camilla atmen» wollen!

King Charles auf dem Weg zum Gottesdienst. - X / @chrisshipitv

Dennoch: Es sah so aus, als würden sich die zerstrittenen Parteien nach Harrys Blitzbesuch in London wieder annähern. Der neue Film dürfte da aber einen Strich durch den Versöhnungsplan machen.

Denn König Charles wird darin vorgeworfen, er habe «keine Bindung» zu Harrys Kindern Archie (4) und Lilibet (2). Grund: Charles würde seine Enkelkinder in den USA nur äusserst selten sehen.

Auch Trump stichelt

Das Jahr dürfte ohnehin noch äusserst interessant für Prinz Harry werden. Denn gerade erst gab es eine De-luxe-Attacke von Ex-Präsident Donald Trump (77).

Harry
Wird Trump Präsident, lebt Prinz Harry gefährlich. - keystone

Am Wochenende drohte Donald Trump Harry auf der Konservativen-Konferenz im Bundesstaat Maryland. «Ich würde ihn nicht in Schutz nehmen. Er hat die Königin verraten.»

Und Trump weiter: «Das ist unverzeihlich. Wenn es nach mir ginge, wäre er auf sich allein gestellt.»

Und Prinz Harry muss tatsächlich noch eine Runde zittern. Denn wenn Donald Trump wirklich noch mal wieder an die Macht kommen sollte, drohen dem Ex-Royal mögliche Visa-Konsequenzen.

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