Fergie will in Buch auspacken und hofft auf Millionen-Deal
Die Ex-Frau von Andrew, Sarah Ferguson, hat einen Plan, wie sie wieder an Geld kommen könnte. Bislang hatte sie jedoch keinen Erfolg.

Das Wichtigste in Kürze
- Sarah Ferguson ist in den Epstein-Skandal verwickelt.
- Jetzt plant die Ex-Herzogin offenbar, ihre Memoiren zu veröffentlichen.
- In den USA sucht sie nach einem Verlag – bislang erfolglos.
Das ist also ihr Plan aus der Misere!
Seit Wochen fehlt von Sarah Ferguson (66) jede Spur. Während ihr Ex-Mann Andrew (66) festgenommen wurde, tauchte die frühere Herzogin unter.
Berichten zufolge hielt sie sich mehrere Wochen in der Schweiz auf. Danach wurde sie in Irland in einem Spa gesichtet.
Genau wie Andrew ist auch Fergie in den Epstein-Skandal verwickelt. Dass sie sich also von der Öffentlichkeit fernhält, dürfte kein Zufall sein.
Doch wie nun ans Licht kommt, schmiedet die 66-Jährige eifrig Pläne, damit es in ihrem Leben bald wieder bergauf geht.
Fergie hofft auf millionenschweren Buch-Deal
Ein Insider hat gegenüber dem «Sunday Express» ausgeplaudert, dass Fergie in den USA einen saftigen Buchdeal abstauben möchte. Sie plant demnach, ihre Seite der Geschichte zu erzählen – und im Gegenzug eine Stange Geld abzukassieren.
Angeblich hofft die zweifache Mutter auf einen Deal im Wert von zwei Millionen Dollar (etwa 1,6 Millionen Franken)!

Doch: Erfolg hatte Ferguson mit ihrem Vorhaben bislang nicht.
«Es scheint, dass niemand auch nur im Entferntesten daran interessiert ist, ihr zu ermöglichen, aus dem Epstein-Skandal Kapital zu schlagen, der ihre Familie auseinandergerissen und ihren Ex-Mann ruiniert hat», so der Insider gegenüber der Zeitung.
Die frühere Herzogin von York sei zu einer Ausgestossenen geworden.
Ex-Herzogin lebte in Saus und Braus
Das Geld könnte Sarah Ferguson aber wohl gut gebrauchen. Es ist unklar, wie es derzeit um ihre Finanzen steht. Bekannt ist nur: Sie wurde zusammen mit ihrem Ex Andrew aus der Royal Lodge geworfen und ist nun sozusagen obdachlos.
E-Mails aus den Epstein-Akten legen zudem nahe, dass sie in der Vergangenheit finanzielle Unterstützung vom Sexualstraftäter erhalten hat. Das jedenfalls behauptete Epstein in einer seiner Nachrichten.
Auch im Buch «Entitled – The Rise and Fall of the House of York» wird der verschwenderische Lebensstil von Ferguson deutlich.
Zeitweise hatte sie 30 Angestellte. Jeden Abend verlangte sie ein Festmahl wie bei einem mittelalterlichen Bankett. Und das, obwohl meist nur die Herzogin selbst und ihre Töchter am Tisch sassen.
Spätestens seit dem Epstein-Skandal ist nun aber Schluss mit Luxus. Im Oktober des vergangenen Jahres verlor Sarah Ferguson ihren royalen Titel.


















