Prinz Harry: Royals beschimpften ihn wegen Meghan in privaten SMS!

Prinz Harry ist bei seiner Familie unten durch. Das untermauern nun publik gewordene Nachrichten zwischen Meghan und ihrem PR-Berater.

meghan markle prinz harry
Prinz Charles ist auf Prinz Harry und Meghan Markle nicht gut zu sprechen. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Meghan zofft sich vor Gericht mit einer der grössten britischen Zeitungen.
  • Im Verfahren kommen ständig neue Details ans Licht.
  • So können jetzt alle nachlesen, wie Prinz Harry von seiner Familie beschimpft wurde.

Jetzt kommt alles ans Licht!

Im Prozess von Prinz Harry (37) und Meghan Markle (40) gegen die Zeitung «Mail on Sunday» werden private Nachrichten publik. Der britische Sender «Sky News» veröffentlicht nun nämlich die Korrespondenz zwischen Meghan und ihrem PR-Agenten Jason Knauf. Und diese hat es in sich.

Die Veröffentlichungen zeigen, wie angespannt die Situation zwischen den Sussex’ und der Königsfamilie im Vorfeld des Megxits war. Harry werde von seiner Familie «ständig beschimpft», heisst es etwa in einer SMS von Meghan.

Royals hässig wegen Meghans Zoff mit Papi

Darin nennt die schwarzhaarige Beauty den öffentlichen Zoff mit ihrem Vater Thomas Markle (77). Die Gründe für diesen Streit könnten die Royals «grundsätzlich nicht verstehen», so Meghan.

Besonders rumort haben soll es zwischen Prinz Harry und seinem Vater Prinz Charles (73).

Ihrem Berater schrieb Meghan damals: «Selbst nach einer Woche mit seinem Vater und endlosen Erklärungen der Situation scheint seine Familie den Kontext zu vergessen und kommt immer zur Frage ‹Kann sie [Meghan] nicht einfach zu ihm gehen und das beenden?› zurück.»

Meghan wollte Prinz Harry mit Brief beschützen

Weiter heisst es in den veröffentlichten Nachrichten: «Um meinen Mann vor dieser ständigen Beschimpfung zu schützen», werde sie ihrem Vater einen Brief schreiben.

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Meghan Markle, die Frau von Prinz Harry, erzielte in der Klage gegen die «Mail on Sunday» einen Erfolg. - dpa

Doch für Entspannung sorgte dieser Brief herzlich wenig. Die «Mail on Sunday» veröffentlichte diesen später ohne Einwilligung der Herzogin von Sussex. Meghan Markle sah ihre Persönlichkeitsrechte verletzt und reichte Klage gegen den Verleger ein.

Haben Sie Mitleid mit Harry und Meghan?

Nachdem die Frau von Prinz Harry in erster Instanz recht erhielt, legten die «Associated Newspapers» Anfang Jahr Berufung ein. Im Rahmen dieses erneuten Verfahrens sind nun die privaten Nachrichten an die Öffentlichkeit gelangt.

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