EM-Ticker: Keine Medaille für Hügli – Mixed-Staffel läuft auf Rang 4

Gibt es zum Abschluss der Leichtathletik-EM eine Medaille? Im Nau.ch-Ticker verpasst du nichts.

Hügli
Leonie Hügli ist nach ihrem Ausscheiden emotional am Boden. - srf

Gibt es zum Abschluss der Leichtathletik-EM nochmals Schweizer Edelmetall? Im Nau.ch-Ticker verpasst du nichts.

Gibt es am letzten EM-Tag nochmals eine Schweizer Medaille?

Das läuft am Sonntag

Entscheidungen mit Schweiz-Beteiligung:

Marathon Frauen (Einzel- und Teamwertung) - Fabienne Schlumpf (19.), Fabienne Vonlanthen (26.), Andrea Meier (30.), Samira Schnüriger (33.)

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Marathon Männer (Einzel- und Teamwertung) - Matthias Kyburz (17.), Patrik Wägeli (36.)

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20.55 Uhr - Speerwurf Frauen - Leonie Hügli verpasst eine Medaille als Zehnte deutlich.

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21.35 Uhr - 4x100m Mixed - Schweiz: Daryl Bachmann/Géraldine Di Tizio-Frey/William Reais/Fabienne Hoenke laufen auf Rang vier.

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22:48 Uhr - 4x400m Männer - Schweiz (Dany Brand/Ricky Petrucciani/Haydn Brotschi/Lionel Spitz)

Mixed-Staffel auf Rang 4

Schade! Die Schweizer Mixed-Staffel über 4x100 Meter verpasst die Medaillen knapp. Daryl Bachmann, Géraldine Di Tizio-Frey, William Reais und Fabienne Hoenke laufen auf Rang vier.

Keine Medaille für Hügli

Leonie Hügli geht im Speerwurf-Final leer aus. Die Bernerin scheidet nach drei Versuchen als Zehnte aus. Auch ihr dritter Versuch misslingt komplett. Damit ist ihr Wettkampf zu Ende.

Hügli wirft auf 54,55m

Auch der zweite Versuch von Leonie Hügli glückt nicht wie gewünscht. Der Speer landet bei 54,55 Meter. Damit liegt sie klar unter ihren Erwartungen.

Hügli
Leonie Hügli im EM-Final der Speerwerferinnen. - srf

Erster Versuch ungültig

Der erste Versuch von Leonie Hügli misslingt und fliegt nur knapp an die 50-Meter-Marke. Die Schweizerin macht den Versuch anschliessend absichtlich ungültig.

Hügli im Speerwurf-Final

Nun greift mit Leonie Hügli die nächste Schweizerin nach den Medaillen. Der Final im Speerwerfen beginnt. Was zeigt die Bernerin?

Kyburz auf Rang 17 – Petros holt Gold

Matthias Kyburz läuft im Marathon auf den 17. Rang. Der Schweizer hat eine Zeit von 2:11:42 Stunden. Mit Patrik Wägeli wird der zweite Schweizer im Feld 36. (2:18:38).

Matthias Kyburz
Matthias Kyburz läuft im EM-Marathon auf Rang 17. - keystone

Ganz vorne kürt sich der Deutsche Amanal Petros zum Marathon-Europameister (2:09:11). Hinter ihm holen Pietro Riva aus Italien (2:09:18) und der Israeli Gashau Ayale (2:09:21) Silber und Bronze.

Vainio Marathon-Europameisterin – Schlumpf 19.

Fabienne Schlumpf beendet den EM-Marathon mit einer Zeit von 2:32:11 Stunden auf Rang 19. Fabienne Vonlanthen belegt Rang 26 (2:36:57). Andrea Meier läuft auf Rang 30 (2:38:45), Samira Schnüriger auf Rang 33 (2:39:58).

Fabienne Schlumpf
Fabienne Schlumpf ist beim EM-Marathon in Birmingham beste Schweizerin. - keystone

Gold geht überlegen an die Finnin Alisa Vainio in 2:22:26. Silber holt die Ungarin Lili Anna Vindics-Tóth (2:27:21), Bronze die Britin Abbie Donnelly 2:27:33.

Schlumpf nicht in Verfolgergruppe

Um die 30-Kilometer-Marke fällt die Verfolgergruppe der Frauen auseinander, kommt dann aber wieder zusammen. An der Spitze liegt mit vier Minuten Vorsprung die Finnin Alisa Vainio. Fabienne Schlumpf hat nach 30,6 Kilometer 5:35 Minuten Rückstand.

Bei den Männer läuft Matthias Kyburz nach über 20 Kilometer in der Spitzengruppe mit.

Marathons gestartet

Während die Frauen bereits seit rund einer Stunde laufen, sind nun auch die Männer in den EM-Marathon gestartet.

Auf Frauen-Seite im Einsatz stehen Fabienne Schlumpf, Andrea Meier, Samira Schnüriger und Fabienne Vonlanthen. Schlumpf rennt nach einer Stunde vorne mit.

Bei den Männern nehmen Matthias Kyburz und Patrik Wägeli teil.

Kälins Punkte hätten bisher immer zu Medaille gereicht

Annik Kälin muss sich an der Leichtathletik-EM mit dem 4. Platz zufrieden geben. Zwischenzeitlich fliessen bei der 26-Jährigen Tränen.

Ganz bitter ist auch ein Blick in die Statistik: Die Punkte-Zahl von Kälin hätte bisher an sämtlichen 26 Europameisterschaften, die ausgetragen wurden, zu Edelmetall gereicht.

Kate O’Connor aus Irland holt sich Gold mit 6751 Punkten.

Auch dies zeigt, dass für Kälin eigentlich viel mehr dringelegen wäre. Ende Juni stellte Kälin einen neuen Schweizer Rekord auf. Das effektive Leistungsvermögen der Bündnerin sind 6819 Punkte. Diese Marke hätte die Gold-Medaille bedeutet.

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Annik Kälin kämpft nach der Morning Session und ihrem Speerwurf mit den Tränen. Nach dem 800m-Rennen am Abend ist nun klar: Es reicht nur zu Rang vier. - SRF

Kommentare

User #5193 (nicht angemeldet)

Polizistin Fabienne Schlumpf war gut. Kyburz kommt noch, er trainiert für Gold in Los Angeles.

User #5834 (nicht angemeldet)

Beschlossen hat es Pankratius Medaillicus 555 v.Chr. Ruf ihn an und beschwere dich dort.

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