Charles-Berater geht – profitiert Prinz Harry?
Ein wichtiger Berater von King Charles tritt zurück. Da er und Prinz Harry keine Freunde waren, wird gemunkelt, dass dann die Versöhnung vorangehen könnte.

Das Wichtigste in Kürze
- Clive Alderton tritt als Berater von King Charles zurück.
- Es wird gemunkelt, dass er die Versöhnung des Königs mit Harry erschwert haben könnte.
- Aldertons Freunde hingegen sagen, er habe bloss die Wünsche des Königs erfüllt.
Sir Clive Alderton (59) ist seit Jahrzehnten der wichtigsten Berater von King Charles (77) und gilt als dessen rechte Hand. Im kommenden Jahr tritt der Diplomat ab, die Stelle wird neu besetzt.
Und das könnte zur grossen Chance für Prinz Harry (41) werden. Denn der Royal-Aussteiger und der Berater waren keine Freunde.
In seinem Buch «Spare» bezeichnet Harry ihn als «Wespe», denn: «Ohne Vorwarnung würde er dir mit seinem übergrossen Stachel einen Stich versetzen, sodass du verwirrt aufschreien würdest.»
Gegenüber der britischen Zeitung «i Paper» munkeln Insider nun, dass auch Alderton Harry nicht sonderlich mochte. Und der Berater könnte die Versöhnung zwischen Charles und seinem Sohn erschwert haben.
Mit der Neubesetzung könnte nun eine Person an die Seite von Charles treten, die Harry weniger negativ betrachtet. Und das könnte dazu beitragen, dass sich die Familie wieder näherkommt.
Gegenüber der Zeitung «Express» sagen Freunde von Alderton, dass der Berater die Versöhnung nicht erschwert habe. Er habe bloss die Wünsche des Königs umgesetzt und seine eigene Meinung hintenangestellt.
Ob Clive Alderton einen Einfluss auf die Beziehung von King Charles und Prinz Harry hatte, bleibt offen. Und auch, ob es mit einem neuen Berater eher zu einer Annäherung kommt, wird die Zukunft zeigen.
Erste Annäherungsschritte gibt es bereits: Im vergangenen Jahr trafen sich Charles und Harry zum Tee. Im Juli sah der Monarch nach vier Jahren endlich seine Enkel wieder.




















