Patrice Aminati hat «Angst, dass die Perücke verrutscht»
Patrice Aminati teilt auf Instagram ihre Ängste und offenbart, dass sie sich manchmal nicht traut, rauszugehen.

Das Wichtigste in Kürze
- Patrice Aminati (30) hat in letzter Zeit viel durchgemacht.
- In ihrer Instagram-Story teilt sie ihre Ängste mit ihren Followern.
- Damit will sie ihnen Mut machen und Trost spenden.
Bei Patrice Aminati (30) war in letzter Zeit viel los: Ihr Kampf gegen Hautkrebs und dann auch noch die Trennung von «taff»-Moderator Daniel Aminati (52). Nach sieben Jahren machten die beiden ihre Trennung öffentlich bekannt.
Das hat die 30-Jährige viel Energie und Kraft gekostet.
Umso stärker zeigt sich Patrice nun gegenüber ihren Fans auf Instagram – und zugleich von einer anderen, verletzlichen Seite. Dort teilt sie immer wieder ihre Ängste und Zweifel, um anderen Mut zu machen und Trost zu spenden.
So auch am Mittwoch, kurz vor einem Auftritt in Berlin (D), als sie eine intime Instagram-Story teilte.
In ihrem Hotelzimmer, unter der Bettdecke verkrochen, wendet sie sich an ihre Fans: «Ich weiss nicht, ob ich jemandem gerade damit Trost spenden kann, dass ich nach Berlin gefahren bin – 250 Kilometer, um auf eine Veranstaltung zu gehen –, ich hier aber im Bett liege, die Decke über den Kopf gezogen habe und mich nicht traue, rauszugehen.»
Das Rampenlicht macht ihr Angst
Warum sie so viel Angst hat? Die Aufmerksamkeit, das «Spotlight», wie sie sagt: «Irgendwie machen Live-Sendungen und Events Spass, aber ich habe immer so eine Angst», offenbart Patrice.
Das Gefühl der Angst begleitet sie schon lange. Bereits als Kind fürchtete sie sich vor Prüfungen: «Ich hatte in der Schule schon total Angst vor Prüfungen. Ich war wirklich wie gelähmt.»

Aktuell macht ihr aber vor allem das zu schaffen: «Ich habe Angst, dass die Perücke dann gleich verrutscht, obwohl die sehr gut sitzt. Aber dass ich so schwitze, dass sie mir vom Kopf rutscht. Es ist gerade irgendwie ganz komisch.»
«Du bist nicht alleine»
Warum sie das alles zeigt? Um anderen Mut zu machen.
Wenn es irgendjemandem da draussen vielleicht genauso gehe, möchte sie der Person sagen: «Du bist nicht alleine! Mir geht's genau so.»




















