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    Papst Leo XIV. öffnet erstmals seine neue Wohnung im Vatikan

    Samantha Reimer
    Samantha Reimer

    Vatikanstadt,

    Papst Leo XIV. zeigt erstmals das Päpstliche Appartement im Vatikan – der Einzug verzögert sich jedoch wegen Renovierungsbedarf.

    vatikan
    Vor mehreren Tausend Pilgern aus aller Welt betonte der 69-Jährige die zentrale Rolle der Hoffnung. (Archivbild) - dpa

    Ein symbolischer Akt im Vatikan sorgte am Wochenende für Aufsehen. Papst Leo XIV. hat persönlich die Siegel an der Wohnung seines verstorbenen Vorgängers Franziskus im Apostolischen Palast entfernt.

    Dieses jahrhundertealte Ritual markiert das Ende eines Pontifikats und den Beginn einer neuen Ära, wie «Vatican News» berichtet.

    Direkt nach dem Mittagsgebet begab sich Leo XIV. mit Kardinalkämmerer Kevin Farrell und weiteren hochrangigen Kirchenvertretern zum Appartement. Gemeinsam öffneten sie die versiegelten Räume, begleitet von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin und weiteren Würdenträgern, so «heute».

    Prunkvolle Räume mit spektakulärem Ausblick

    Die Wohnung im dritten Stock des Apostolischen Palasts bietet alles, was ein Papst braucht:

    Zwei Schlafzimmer, zwei Bäder, eine eigene Kapelle, Küche, Esszimmer, Arbeitszimmer und Wohnzimmer.

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    Aus dem Apostolischen Palast hat der Papst einen guten Blick auf den Petersplatz (Archivbild) - dpa

    Der Blick auf den Petersplatz gilt als spektakulär, wie «Morgenpost» berichtet. Doch der Einzug verzögert sich.

    Papst kann noch nicht einziehen

    Laut «Il Messaggero» muss die Residenz nämlich umfassend renoviert werden.

    So machen Wasserschäden, ein mit Unkraut bewachsenes Dach und eine bröckelnde Kalksteinfassade die Arbeiten nötig.

    Bis zur Fertigstellung bleibt Leo XIV. daher in seiner bisherigen Wohnung in der Glaubenskongregation nahe dem Petersdom. Dort war er bereits als Kurienkardinal untergebracht, wie «Kirche-und-Leben» berichtet.

    Traditionen und die Rückkehr zum Palast

    Mit der Rückkehr in den Apostolischen Palast bricht Leo XIV. bewusst mit dem Kurs seines Vorgängers. Papst Franziskus hatte die prunkvolle Wohnung nach seiner Wahl 2013 zugunsten eines bescheideneren Lebens im Gästehaus Santa Marta aufgegeben.

    Wusstest du, dass Papst Franziskus auf die Wohnung im Papst-Palast verzichtete?

    Leo XIV. setzt damit ein Zeichen für eine Rückbesinnung auf Traditionen, wie «Merkur» berichtet. Die Wohnung bleibt somit ein Symbol für Kontinuität und Wandel im Vatikan.

    Wann der Papst tatsächlich einziehen kann, hängt vom Fortschritt der Renovierungsarbeiten ab. Bis dahin bleibt der Apostolische Palast ein Ort zwischen Geschichte und Gegenwart.

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    Kommentare

    User #2563 (nicht angemeldet)

    Ich habe hier mal mitgegeben. Und als Gläubige möchte ich doch allen "Schreibenden-Atheisten" Sagen. Unterlasst doch bitte diese zum Teil sehr "Gläubigen-Beleidigenden" Sprüche. Egal ob wir Reformiert, Katholisch oder sonst was sind. Für uns ist der Glaube wichtig und Gott Real. Das was zum Teil hier zu Lesen ist ist einfach nur Schreckliche Beleidigung. Nicht nur dem Papst Gegenüber. Es ist auch Gotteslästerung. Danke für die Kenntnisname

    User #2070 (nicht angemeldet)

    Ein typischer blabla Bericht, sinnbildlich gemäss Schleuderpresse NAU, wie immer

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