Meghan Markle

    Meghan Markle: Sie wollte ihre Kinder keinesfalls wie Kate erziehen

    Esther Dietzler
    Esther Dietzler

    Grossbritannien,

    Bloss nicht! So ungefähr könnte Meghan Markle reagiert haben, als sie die Erziehungsmethonden von William und Kate mitbekam.

    Meghan Markle Herzogin Kate
    Ein Bild aus alten Tagen, welches aber noch heute von Bedeutung ist: Meghan Markle und Prinzessin Kate haben eine spezielle Beziehung zueinander. - Clive Mason/Getty Images

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meghan Markle fand das Königshaus zu altmodisch.
    • Vor allem in puncto Erziehung der nächsten Generation.

    Zu alt, zu verstaubt und sowieso…

    Meghan Markle (41) wurde nie so richtig warm mit dem englischen Königshaus. Daran änderte auch die Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 nichts.

    Meghan Markle Archie Lilibet
    Meghan mit ihren beiden Kindern Archie (r.) und Lilibet. - Netflix

    Im Gegenteil: Mit Hinblick auf ihre damals noch nicht geborenen Kinder (Archie, 3 & Lilibet, 1), wurde es Meghan Markle ganz Angst und Bange.

    «Prinz William hat sich darauf eingelassen, deshalb sind George, Louis und Charlotte so konventionell. Sie sehen aus wie aus den 1950er-Jahren.»

    Prinz William Prinzessin Charlotte
    Prinz William und Kate: Ihre Kinder halten sie ganz schön auf Trab. - keystone

    Dies berichtet nun ein Royal-Kenner Autor Tom Quinns in seinem Buch «Gilded Youth – An Intimate History of Growing Up in the Royal Family».

    Meghan machten die Erziehungsmethoden der Royals zu schaffen. «Sie möchte etwas anderes für ihre Kinder. Sie möchte die amerikanische Freiheit, zu tun und zu sagen, was man will und zu gehen, wohin man will.»

    Prinz Harry Meghan Markle
    Prinz Harry und Meghan Markle haben nun selbst zwei Kinder. - Geoff Pugh - WPA Pool/Getty Images

    Zudem soll Harrys Frau ein extremes Problem damit gehabt haben, «vom königlichen Protokoll kontrolliert zu werden.» «Die Tatsache, dass die Royals beispielsweise im Voraus ankündigen müssen, wann sie den Palast verlassen und wohin sie gehen.»

    Weiter ist zu lesen: «Dies dient zum Teil der Sicherheit. Zum Teil aber auch dazu zu vermeiden, dass ein hochrangiger Royal von einem jüngeren in den Schatten gestellt wird. Der gerade dann geht, wenn die wichtigere Person geht.»

    Wird Charles ein guter König für England werden?

    Verstanden haben soll sie laut dem Buch übrigens ausgerechnet König Charles III. (74). «Charles hat Meghan in vielen Punkten zugestimmt. Er fand vieles am Protokoll albern, aber es sei zu schwer zu ändern.»

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