Moderator Piers Morgan wettert nach seiner Entlassung munter weiter gegen Meghan Markle.
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Meghan, Herzogin von Sussex. - dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Wegen seiner kontroversen Aussagen zu Meghan Markle musste Piers Morgan den Posten räumen.
  • Still ist er deswegen aber noch lange nicht.
  • Der Moderator wettert nun munter auf Twitter weiter.

Wegen seiner Kritik an Meghan Markle (39) musste Piers Morgan (55) seinen TV-Posten räumen – still ist er aber nicht.

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Der britische Fernsehmoderator Piers Morgan. - dpa

Auf Twitter wettert der scharfzüngige Piers munter weiter gegen die Herzogin von Sussex. Er glaubt, dass sie und Prinz Harry (36) eine «absichtliche und böswillige Schmierkampagne» gegen die Royals durchführen. Die beiden wollen ihre Familie so als eine «Gruppe herzloser Rassisten» darstellen, ist er sich sicher.

Er ruft die Briten auf: «Es ist Zeit, für unsere Queen einzustehen!»

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Meghan Markle forderte Entschuldigung

Der TV-Moderator verliess nach sechs Jahren «Good Morning Britain» auf ITV. Dies, nachdem über 40'000 Beschwerden zu seinen Aussagen eingegangen waren.

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Meghans Kritiker Piers Morgan (l.) verliess die Morgenshow «Good Morning Britain». - Screenshot ITV

Morgan liess am Montag nach dem Oprah-Interview verlauten, er glaube Meghan Markle nicht, dass sie suizidgefährdet war. Die Herzogin habe daraufhin eine Entschuldigung von ihm gefordert, doch der 55-Jährige weigerte sich und verliess den Sender freiwillig.

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Prinz Harry und die schwangere Meghan Markle im Oprah-Interview. - keystone

Die Sussex werfen dem Königshaus Rassismus vor. Die Queen (94) und Prinz William (38) haben diese Vorwürfe dementiert. Sie liessen beide verlauten, dass sie die Angelegenheiten privat klären wollen.

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