Liebe

«Liebe dich»: Verzweifelte Mails von Fergie an Epstein enthüllt

Aline Klötzli
Aline Klötzli

Grossbritannien,

Sarah Ferguson steckt tief im Epstein-Sumpf. Alte E-Mails, die nun die Runde machen, zeigen: Die Ex-Herzogin wollte für den Sexualstraftäter arbeiten.

Sarah Ferguson
Die Epstein-Akten werfen kein gutes Licht auf Sarah Ferguson. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Alte Nachrichten von Sarah Ferguson an Epstein sind aufgetaucht.
  • Diese enthüllen: Die Ex von Andrew bettelte bei dem Pädo-Kriminellen um einen Job.
  • In einer weiteren verzweifelten Mail schrieb sie: «Liebe dich jetzt und für immer».

Nicht nur Andrew (65), auch seine Ex-Frau Sarah Ferguson (65) wird zunehmend in den Epstein-Skandal verwickelt!

Durch die kürzlich veröffentlichten Akten des verstorbenen Sexualstraftäters kommen immer weitere Details ans Licht. So enthüllen die Dokumente jetzt auch: Fergie bat den Unternehmer um einen Job!

Und das, obwohl er damals nach seiner Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs unter Hausarrest stand.

Fergie flehte Epstein an

In einer Mail aus dem Mai 2010 schrieb die frühere Herzogin von York: «Warum bekomme ich nicht einfach die Position als Hausassistentin? Ich bin äusserst fähig und brauche das Geld dringend. Bitte Jeffrey, denk darüber nach.»

Bei seiner Komplizin Ghislaine Maxwell (64) sorgten die verzweifelten Nachrichten für Unmut, wie die «Daily Mail» berichtet.

Eine anonyme Quelle erinnert sich: «Ghislaine wusste genau von Sarahs E-Mails an Jeffrey, weil Jeffrey es ihr erzählt hatte. Das hat sie wahnsinnig geärgert. Sie hatte nie viel Respekt vor Sarah.»

«Stell mich als Haushälterin an»

Nur wenige Stunden nach der ersten Mail soll sich die Ex-Frau von Andrew dann erneut bei Epstein gemeldet haben. «Stell mich als Haushälterin an», schrieb sie. Doch offenbar ohne Erfolg.

Denn wenige Monate später, im September desselben Jahres, erhielt der Pädo-Kriminelle die nächste Nachricht von Fergie.

Fergie Epstein
Sarah Ferguson, die Ex-Frau von Andrew, hatte Kontakt zu Epstein. - keystone

«Wann wirst du mich einstellen? Meine Freundschaft hält bis zum letzten Atemzug. Liebe dich jetzt und für immer», bettelte sie.

Schockieren dich die neusten Enthüllungen zu Epstein?

Doch Epstein war genau wie seine Komplizin Maxwell kein grosser Fan von Sarah Ferguson. Im Gegenteil sogar, wie die Quelle jetzt enthüllt. «Sie bettelte ständig, sie hatte nie Geld. Epstein hielt sie für erbärmlich, eine Versagerin.»

Der damalige Finanzier soll Fergie demnach nur benutzt haben, um an Andrew heranzukommen.

Fergie wollte Epstein auch heiraten

Es ist nicht das erste Mal, dass E-Mails von Sarah Ferguson an Epstein für Schlagzeilen sorgen. Erst kürzlich tauchte auch eine Nachricht auf, in welcher sie ihm vorschlug, sie zu heiraten.

Fergie andrew
Fergie und ihr Ex Andrew sind beide in den Epstein-Skandal verwickelt. - keystone

Das E-Mail stammt aus dem Jahr 2009. Nur rund drei Monate zuvor wurde Epstein aus dem Knast entlassen.

Im Sommer 2008 war er zu einer 18-monatigen Haftstrafe wegen des Anwerbens von Minderjährigen zur sexuellen Ausbeutung verurteilt worden. Nach 13 Monaten kam er wieder frei.

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Kommentare

User #5011 (nicht angemeldet)

Warum kann man diese Epstein Geschichten nicht endlich ruhen lassen? Warum sucht man immer und überall Fehler? Wem nützt das? Wir private können uns auch treffen mit wem wir wollen

User #9833 (nicht angemeldet)

zuerst Falten glätten

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