Ein Geschenk: Passagier legt mit Gummibärchen Flugzeug-Crew lahm!
Auf einem Flug von London-Heathrow nach Los Angeles sorgte ein Passagier für Aufregung, als er dem British-Airways-Kabinenpersonal Süssigkeiten überreichte.

Das Wichtigste in Kürze
- Ein scheinbar harmloses Geschenk sorgte für Aufregung bei einer British-Airways-Crew.
- Nach dem Flug Heathrow–Los Angeles verteilte ein Passagier Süssigkeiten an die Crew.
- Später stellte sich heraus: Es waren Cannabis-Gummibärchen mit hohem THC-Gehalt.
Ein vermeintlich harmloses Geschenk hat für Aufregung bei einer Crew von British Airways gesorgt. Nach einem Flug von London-Heathrow nach Los Angeles verteilte ein Passagier Süssigkeiten an das Kabinenpersonal.
Doch die entpuppten sich später als Cannabis-Gummibärchen mit einem hohen THC-Gehalt.
Reise-Newsletter abonnieren
Interessieren Sie sich mehr für Hintergrundberichte, Reisereportagen und neue Ideen für den nächsten Trip statt für Wirtschaftszahlen der Airlines und Reiseveranstalter? Wollen Sie wissen, was in der vergangenen Woche auf der ganzen Welt passiert ist?
Dann abonnieren Sie den Best-Of-Newsletter von Travelnews.ch und lassen Sie sich immer samstags die besten Storys gratis ins E-Mail-Postfach liefern.
Mehrere Crew-Mitglieder konsumierten die Süssigkeiten nach der Landung und wurden kurz darauf von starken Symptomen überrascht. Drei Flugbegleiter mussten ins Spital eingeliefert werden, nachdem sie von panikartigen Zuständen und einem Gefühl des Kontrollverlusts berichtet hatten.
Die Airline reagierte umgehend: Die gesamte Crew wurde für den Rückflug abgezogen und durch ein Ersatzteam ersetzt. Die betroffenen Mitarbeitenden kehrten erst Tage später als Passagiere nach Hause zurück.

Laut Airline gibt es keine Hinweise darauf, dass das Personal wusste, was es zu sich nahm. Disziplinarische Konsequenzen drohen daher nicht. Gleichzeitig läuft eine Untersuchung, um den Passagier ausfindig zu machen, der die mit Drogen versetzten Gummibärchen verteilt haben soll.
Hinweis: Dieser Artikel wurde zuerst auf «Travelnews.ch» publiziert.
















