Meghan Markle: Hier verrät sie ihre politischen Ambitionen

    Lina Schlup
    Lina Schlup

    USA,

    Meghan Markle verrät in einem Interview ihre politischen Ambitionen. Die Herzogin will in Washington gegen das Abtreibungsverbot protestieren.

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    Meghan Markle will bald nach Washington DC reisen. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Meghan Markle gerät immer wieder aufgrund ihrer politischen Meinung unter Beschuss.
    • Die Royals halten sich eigentlich aus der Politik raus.
    • Sie will nach Washington reisen, um gegen das Abtreibungsverbot zu kämpfen.

    Schon lange wird getuschelt, dass Meghan Markle (40) in die Politik einsteigen will. Bestätigt die Herzogin nun ihre Ambitionen gleich selbst?

    In einem «Vogue»-Interview mit der Feministen-Ikone Gloria Steinem (88) äusserte sich Markle zum Abtreibungsrecht in den USA.

    Hintergrund: Das sogenannte «Roe v. Wade»-Urteil von 1973 ist am Freitag gekippt worden. Dabei handelt es sich um eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs, der Frauen in allen US-Bundesstaaten das Recht auf Abtreibung zugestand.

    Im Gespräch machte Meghan Markle klar, dass sie bereit sei, nach Washington DC zu reisen, um sich den Protesten anzuschliessen. «Nun Gloria, scheint so als würden wir beide bald zusammen nach DC reisen», sagte sie zu Steinem.

    Sollte sich Meghan als britische Herzogin in die US-Politik einmischen?

    Will Meghan Markle Präsidentin werden?

    Mehrere Royal-Experten haben in der Vergangenheit behauptet, dass Meghan «ernsthaft erwägt», für das Präsidentenamt zu kandidieren.

    Da sie weiterhin ihren Herzoginnen-Titel nutzt, wird sie für ihre politische Meinung im Netz angefeindet. Denn: Royals mischen sich eigentlich nicht in politische Angelegenheiten ein.

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    Meghan Markle soll politische Ambitionen haben. - dpa

    Bereits 2020 rief Meghan Markle die Amerikaner zum Wählen auf und mobilisierte sogar Wähler per Telefon. Der Buckingham Palace sah sich daraufhin gezwungen, sich von ihren und Prinz Harrys (37) Aussagen zu distanzieren. «Der Herzog ist kein arbeitendes Mitglied der königlichen Familie», hiess es. Die Äusserungen seien seine «persönlichen Ansichten».

    Zudem hat sich Markle kürzlich in einem Brief bei US-Senatoren für bezahlten Elternurlaub eingesetzt.

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