Kim Kardashian wurde Opfer eines brutalen Überfalls. Der Kopf der Bande ist auf freiem Fuss und gibt ihr Schuld an der Tat.
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Kim Kardashian mit Monroe-Kleid - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv
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Das Wichtigste in Kürze

  • Im Oktober 2016 wurde Kim Kardashian von bewaffneten Männern überfallen.
  • Die Bande klaute der Reality-Queen Schmuck im Wert von zehn Millionen Dollar.
  • Nun gibt der Kopf der Bande der US-Amerikanerin Schuld an der Tat.

Diese Nacht steckt Kim Kardashian (41) bis heute tief in den Knochen. Im Oktober 2016 dringen zwölf bewaffnete Männer in ihr Pariser Hotel ein.

Als Polizisten verkleidet fesseln sie die Ex-Gattin von Kanye West (45) und klauen Schmuck im Wert von zehn Millionen Dollar. Kardashian hat bis heute deswegen Angstzustände und ist schlimm traumatisiert.

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Yunice Abbas ist der Kopf der Bande, die Kim Kardashian 2016 ausraubte. - Screenshot / Vice

Nach 22 Monaten Haft wurde Yunice Abbas (68), der Kopf selbsternannten «Grandpa Gang» vorzeitig aus dem Knast entlassen. Dies aus gesundheitlichen Gründen.

Wurden Sie schon mal bestohlen?

Kim Kardashian sollte «weniger protzen»

Zeit zum Nachdenken blieb dem 68-Jährigen viel, doch Reue kommt bei ihm trotzdem nicht auf. Im Interview mit «Vice» meint er über sein Opfer Kim Kardashian: «Sie hatte Geld zum Wegwerfen, ich war da, um es aufzusammeln.»

Die Reality-Queen sei selbst schuld am Raubüberfall, so der Kriminelle. «Sie und andere sollten weniger mit Sachen auf Social Media protzen. Für einige ist das sehr provokativ.»

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Kim Kardashian verzichtet heute darauf, Schmuck zur Schau zu stellen.
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Solche Fotos ihres Schmucks stellte Kim Kardashian in Paris ins Netz – in Echtzeit.
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Ein Polizeiauto steht im Oktober 2016 vor der Wohnung von Kim Kardashian in Paris.
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Reality-Star Kim Kardashian wurde 2016 in Paris überfallen.
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Seit dem Vorfall verzichtet Kim Kardashian häufig gleich ganz auf Schmuck.

Dank Instagram seien die Räuber auch auf Kardashian gekommen. «Sie hat dort ständig ihren Schmuck gezeigt. Und ich brauchte Geld.»

Dass die Brutalo-Tat bei der US-Amerikanerin Spuren hinterliess, glaubt er sofort. «Man kommt aus so etwas nicht unbeschadet heraus. Natürlich muss sie das traumatisiert haben.»

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