Joe Biden

    Joe Biden sass bei Queen-Beerdigung ganz hinten – Trump spottet

    Aline Klötzli
    Aline Klötzli

    Grossbritannien,

    US-Präsident Joe Biden gehört zu den mächtigsten Männern der Welt. In der Kirche bei der Queen-Beerdigung sah es allerdings nicht danach aus ...

    Queen Elizabeth Joe Biden
    Joe Biden bei der Totenwache von Queen Elizabeth. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Joe Biden und Gattin Jill waren zur Queen-Beerdigung eingeladen.
    • Die beiden mussten mit den hinteren Reihen vorliebnehmen.
    • Donald Trump verspottet den US-Präsidenten auf Twitter.

    Die Beerdigung von Queen Elizabeth (†96) führte die Welt-Elite nach London. Fast Sämtliche Königshäuser, Präsidenten, Premierminister und hochrangige Politiker fanden sich am Montag in der Westminster Abbey ein.

    Auch Joe Biden (79) war zum Staatsbegräbnis eingeladen. Doch in der Kirche musste man gut hinschauen. Wenn man einen der wichtigsten Männer der Welt unter den Gästen entdecken wollte.

    Denn: Der US-Präsident wurde mit seiner Gattin Jill (71) in eine der letzten Reihen verfrachtet. Neben den Schweizer Bundespräsidenten Ignazio Cassis (61).

    Für seinen Vorgänger Donald Trump (76) ein gefundenes Fressen. Auf Twitter spottet der ehemalige Präsident: «Das ist es, was Amerika in nur zwei kurzen Jahren widerfahren ist. Kein Respekt! Aber ein guter Zeitpunkt für unseren Präsidenten, die Führer bestimmter Drittweltländer kennenzulernen», stichelt Trump.

    Donald Trump
    Donald Trump hetzt gegen Joe Biden, weil er beim Queen-Begräbnis weit hinten Platz nehmen musste. - Twitter / realDonaldTrump

    Er sei überzeugt, dass wenn er Präsident wäre, man ihn niemals dorthin gesetzt hätte.

    Trauern Sie um die Queen?

    Doch war die Sitzordnung etwa tatsächlich eine böse Absicht der Royals? Nein. Die Blaublüter haben sich hierbei lediglich an ihr strenges königliches Protokoll gehalten.

    Dieses sieht nämlich vor, dass die Führer der Commonwealth-Staaten einen höheren Stellenwert haben. Selbst dann, wenn sie aus weniger einflussreichen Ländern stammen.

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