Prinz William will seinem Onkel «niemals verzeihen»
Zoff im Königshaus! Charles Spencers Diana-Buch lässt König Charles schlecht dastehen – und William ist jetzt stinkhässig auf seinen Onkel.

Das Wichtigste in Kürze
- Charles Spencer rechnet in seinem Buch «Swan Song» mit König Charles ab.
- Prinz William soll wegen der Buch-Veröffentlichung stinkhässig auf seinen Onkel sein.
- Der Prinz macht sich grosse Sorgen um die Gesundheit seines Vaters.
Eiszeit zwischen Prinz William (44) und Onkel Charles Spencer (62)!
Kaum ist Spencers Enthüllungsbuch über seine Schwester Diana (†36) auf dem Markt, sorgt es bereits für dicke Luft.
Besonders einer soll gar nicht amüsiert sein: Prinz William.
384 Seiten über Diana, ihre Ehe mit Charles – und jede Menge brisante Erinnerungen: Seit Dienstag ist Charles Spencers Buch «Swan Song: Diana, My Sister» erhältlich.
Und schon fliegen die Fetzen.
Denn Dianas Bruder nimmt darin kein Blatt vor den Mund. Besonders die Ehe seiner Schwester mit dem damaligen Prinzen Charles (77) beleuchtet er ausführlich.
Und König Charles III. kommt dabei ganz schön an die Kasse.
«Niemals verzeihen»
Das gefällt Charles Sohnemann Prinz William ganz und gar nicht. Der soll nämlich stinkhässig auf seinen Onkel sein.
Wie das US-Magazin «Closer» unter Berufung auf einen Insider berichtet, soll William seinem Onkel die Veröffentlichung «niemals verzeihen».

Der Insider bezeichnet das Buch als «das absolut Letzte, was der König gerade braucht».
Stress pur
Statt Ruhe und Erholung bringe die Veröffentlichung vor allem eines: neuen Stress.
Besonders schlimm: Das Buch habe den Blutdruck des Monarchen angeblich «in die Höhe schnellen» lassen.

Charles Spencer erhebt schwere Vorwürfe und behauptet unter anderem, König Charles III. habe nach Dianas Tod im August 1997 gesagt, die Öffentlichkeit werde seine Ex-Frau bald vergessen.
Aber das ist noch längst nicht alles.
Noch brisanter wird es bei der Frage, warum die Ehe von Diana und Charles letztlich zerbrach.
Laut Spencer habe dabei angeblich eine andere Person eine entscheidende Rolle gespielt: Nicht die heutige Königin Camilla. Sondern Charles' Kammerdiener. Spencer schreibt, sein Schwager sei in diesen verliebt gewesen.
Eine weitere Behauptung, die für ordentlich Zündstoff sorgt.
Palast schiesst zurück
«Obwohl wir Bücher grundsätzlich nicht kommentieren, ist sich Seine Majestät bewusst, dass der Schmerz brüderlicher Trauer die Vernunft trüben, das Urteilsvermögen beeinträchtigen und Erinnerungen auf eine Weise färben kann, die andere selbst viele Jahre nach einem solchen Verlust nicht erkennen», liess der Palast verlauten.




















