Vor Megxit: Queen stellte Prinz Harry ein Ultimatum
Ein halbpatziges Engagement für die Krone? Sicher nicht! Vor seinem Royal-Aus bekam Prinz Harry ein Ultimatum gestellt – und zwar von seiner Grossmutter.

Das Wichtigste in Kürze
- Einem neuen Buch zufolge wollte Prinz Harry den Palast nie ganz verlassen.
- Stattdessen hoffte der Herzog vor seinem Royal-Aus auf eine Art Mittelweg.
- Doch Queen Elizabeth wollte offenbar keinen Kompromiss eingehen.
Schon sechs Jahre ist es her, dass Prinz Harry (41) das britische Königshaus verlassen hat. Doch wollte er eigentlich gar nie richtig weg?
Neue Details aus dem Buch «Queen Elizabeth II.» von Royal-Autor Hugo Vickers legen nahe, dass der Herzog ursprünglich andere Pläne hatte. Seine mittlerweile verstorbene Grossmutter soll dann jedoch ein Machtwort gesprochen haben!
Kompletter Bruch war nicht der Plan
Aber alles von vorn: 2020 kehrten Prinz Harry und Meghan Markle (44) dem britischen Palast den Rücken. Nach dem aufsehenerregenden Ausstieg aus dem Königshaus – auch «Megxit» genannt – ging es für das Paar nach Kanada. Dort hielten sie sich eine Zeit lang auf, ehe sie sich schliesslich in den USA niederliessen.
Die Wahl-Amerikaner kauften sich in Kalifornien eine millionenschwere Villa und wohnen dort nun mit ihren beiden Kindern.

Mit den Royals haben Harry und Meghan mittlerweile kaum noch was zu tun. Doch wäre es allein nach ihnen gegangen, so würde das heute wohl etwas anders aussehen.
Vickers schreibt in seinem Buch, dass das Paar zunächst nämlich noch auf eine Aussprache mit Queen Elizabeth (†96) gehofft hatte. Ein kompletter Bruch mit der Königsfamilie sei demnach gar nie Harrys Plan gewesen.
Prinz Harry hoffte auf Kompromiss
Und auch seine Pflichten als arbeitender Royal wollte der Rotschopf offenbar gar nicht alle an den Nagel hängen. Stattdessen forderte er einen Kompromiss: Er wollte finanziell unabhängig leben, aber gelegentlich weiterhin im Dienst der Krone auftreten.
Anfang 2020 sei darum ein Treffen einberufen worden. Mit dabei? Die drei Privatsekretäre des Königshauses – Sir Edward Young, Sir Clive Alderton und Simon Case.
Auch Prinz Harry reiste an, wie Hugo Vickers in seinem Buch weiter berichtet. Vor Ort erhielt der Enkel von Queen Elizabeth dann jedoch das ernüchternde Ultimatum: Er muss sich entscheiden.
«Er fuhr nach Sandringham und wurde vor die Wahl gestellt: entweder ganz drin oder ganz draussen. Er kehrte nach Kanada zurück – widerwillig draussen», schreibt der Royal-Experte.
Herzog wünscht sich Versöhnung
Nach dem Ausstieg aus dem Palast sorgten Harry und Meghan mit einem brisanten Interview bei Talk-Legende Oprah Winfrey (72) für Wirbel. Darin erhoben sie schwere Vorwürfe gegen das Königshaus. Von fehlendem Support und Rassismus war die Rede.

Seither gilt das Verhältnis zwischen Prinz Harry und seiner Familie als angespannt.
Zuletzt machte der Herzog aber deutlich, dass er sich eine Versöhnung wünschen würde. Ob auch die Royals bereit dafür sind?



















