Ballermann-Stars sind sauer auf Abfall-Touris

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    Spanien,

    Die Strände auf Mallorca versinken im Party-Abfall. Nun schlagen die Ballermann-Stars Alarm.

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    Abfall überall, auch dieses Jahr schon im Juni: Der Sauftourismus auf Mallorca gerät ausser Kontrolle. - Instagram @djchriscaramello.official

    Das Wichtigste in Kürze

    • Dieses Jahr eskaliert der Sauftourismus auf Mallorca.
    • Die Strände der Insel versinken im Müll.
    • Ballermann-Stars wie Mickie Krause appellieren nun an die Feiernden.

    Aus Mallorca wird MÜLLorca ...

    Die Tourismus-Branche schlägt Alarm, die Anwohnenden sind genervt: Auf Mallorca hat der «Sauftourismus» bereits begonnen. Und es sei so schlimm wie nie zuvor ...

    Bierkönig Chris Caramello (36) dokumentiert auf Instagram die schlechte Verfassung der Partymeile. Nach einer wilden Partynacht liegt überall Abfall herum. «Was ich hier sehe, verschlägt mir die Sprache!», schreibt er dazu. Dass die Sauftouristen ihren Müll einfach si fallen lassen, findet er schockierend.

    Und nicht nur ihn stören die Abfall-Berge. Gegenüber der «Bild» machen Ballermann-Stars ihrem Ärger Luft.

    So etwa Mia Julia (36). Sie erklärt: «Das Müll-Thema bringt mich zur Weissglut! Drauf sch***** wie die Playa aussieht, ist respektlos gegenüber den Einheimischen, anderen Urlaubern, der Natur, den Tieren und Reinigungskräften.»

    Eingefleischten Ballermann-Fans sei dieser Müll «peinlich», stellt sie klar. Sie fürchtet, dass ansonsten bald die Regeln verschärft werden und das Feiern irgendwann gar nicht mehr geht.

    Haben Sie schon mal am Ballermann Party gemacht?

    Mallorca will neue Massnahmen einführen

    Auch Ballermann-Legende Mickie Krause (53) ist empört: «Der Müll wird immer mehr, ich sehe das morgens beim Joggen. Manche denken: ‹Ich bin nicht zu Hause, da kann ich mir andere Dinge erlauben.› Das ist respektlos.»

    Bereits in Vergangenheit wurden immer wieder neue Benimmregeln und Gesetze erlassen. Die konservative Regierung hat nun neue Massnahmen angekündigt, wie die dpa meldet. Dies wohl auch auf Druck der lokalen Unternehmen. Diese fordern von den Behörden härtere Strafen, mehr Polizeipräsenz und mehr Kontrollen.

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