Drogen

    Angestellte finden Sex-Drogen in Andrews Badezimmer

    Aline Klötzli
    Aline Klötzli

    Grossbritannien,

    Andrew gerät weiter unter Druck! Schon wieder sorgt ein Buch für Wirbel. Zudem wird der Ex-Prinz gebeten, vor dem US-Kongress auszusagen.

    Prinz Andrew
    Während der neun Tage, die Andrew in New York verbrachte, gingen offenbar zahlreiche junge Frauen in Epsteins Villa ein und aus – offenbar teils noch im Schulalter! - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Andrew soll im Jahr 2000 eine Party für Ghislaine Maxwell geschmissen haben.
    • Im Bad des Royals fanden Angestellte angeblich Substanzen zur sexuellen Steigerung.
    • Andrew erhielt nun Post aus den USA. Er soll vor dem Kongress über Epstein auspacken.

    Er ist kein Prinz mehr und wird vom König aus der Royal Lodge geworfen. Doch damit ist der Skandal um Andrew (65) noch längst nicht beendet!

    Der frühere Herzog von York gerät weiter unter Druck. Nach den Memoiren von Virginia Giuffre (†41) sorgt nun bereits ein neues Buch für Wirbel im Palast.

    Neue Enthüllungen über Skandal-Andrew

    Der königliche Autor Robert Jobson berichtet in «The Windsor Legacy» nämlich von einer skandalösen Party auf Sandringham. Darüber berichtet die «Daily Mail».

    Die Feier soll sich im Jahr 2000 zugetragen haben. Offenbar schmiss Andrew die Fete ausgerechnet für sie: Epstein-Komplizin Ghislaine Maxwell (63)! Auch der verurteilte Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) selbst soll mit dabei gewesen sein.

    Maxwell feierte damals angeblich ihren 39. Geburtstag, heisst es.

    Gleitmittel, Kondome und Sex-Drogen

    Bedienstete zeigten sich laut Jobson aber vor allem verwundert darüber, was sie im Bad des damaligen Prinzen vorfanden.

    «Laut einer Quelle im Palast waren die Angestellten erstaunt, als sie entdeckten, dass die Badezimmer nicht nur mit Toilettenartikeln. Sondern auch mit Gleitmittel, Kondomen und Poppers – Substanzen zur sexuellen Steigerung – bestückt waren», enthüllt der Autor.

    Andrew
    Andrew Mountbatten Windsor – so heisst der Ex-Prinz jetzt. - keystone

    Royal-Expertin Hilary Fordwich überrascht in Zusammenhang mit Andrew aber offenbar nichts mehr.

    Sie erklärt: «Vor Jahren gab es Gerüchte über seinen exzessiven Pornokonsum. (...) Diese expliziten Behauptungen in aktuellen Büchern bestätigen das Bild seines tief verwurzelten Anspruchsdenkens seines durchgängigen Mangels an Selbstkontrolle.»

    Ex-Prinz soll vor US-Kongress über Epstein auspacken

    Aufgrund des Epstein-Skandals wurden Andrew kürzlich sämtliche royalen Titel und Pflichten entzogen. Zudem muss er die Koffer packen und seine geliebte Royal Lodge, ein 30-Zimmer-Anwesen in Windsor, verlassen.

    Ganz aus dem Schneider ist der Queen-Sohn damit aber noch nicht. Wie nun bekannt wird, erhielt er nämlich Post aus den USA.

    Führende Demokraten im Aufsichtsausschuss des Repräsentantenhauses bitten Andrew, vor dem Kongress über Epstein auszupacken!

    Andrew habe Möglichkeit, reinen Tisch zu machen

    «Der Ausschuss versucht, die Identität von Herrn Epsteins Mitverschwörern und Unterstützern aufzudecken und das gesamte Ausmass seiner kriminellen Aktivitäten zu verstehen», heisst es in dem Schreiben.

    Hoffst du auf weitere Konsequenzen für Andrew?

    Und weiter: «Reiche und mächtige Männer haben sich viel zu lange der Justiz entzogen. Jetzt hat der ehemalige Prinz Andrew die Möglichkeit, reinen Tisch zu machen und den Überlebenden Gerechtigkeit widerfahren zu lassen.»

    Ob Andrew dieser Bitte nachkommen wird? Fraglich. Bis am 20. November soll er Zeit haben, um zu antworten.

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