Im neusten Musikvideo von Luca Hänni fehlt von Christina Luft jede Spur. Stattdessen schmiegt er sich an einer anderen hübschen Frau.
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Luca Hänni tanzt in neuem Video nicht mit Christina Luft. - Screenshots Youtube

Das Wichtigste in Kürze

  • Luca Hänni und Christina Luft sind ein schönes Paar.
  • Tanzen ist die Leidenschaft, welche die Turteltauben verbindet.
  • Nun ist Hänni mit einer anderen Frau Körper an Körper zu sehen.

Seit einem Jahr sind Luca Hänni (26) und seine Freundin Christina Luft (31) unzertrennlich. Die Tänzerin zeigte sich nach ihrem «Let’s Dance»-Aus im Musikvideo zu «Diamant» von ihrer besten Seite. Lucas Liebessong «Wo warst Du» war ganz und gar seiner Liebsten gewidmet.

Heisse Szenen: Luca Hänni tanzt ohne seine Christina.

Doch in Lucas aktuellen Musikvideo «Durch die Nacht» hat sich Christina in Luft aufgelöst. Von der sympathischen Kölnerin mit kirgisischen Wurzeln fehlt weit und breit jede Spur.

Stattdessen geht der Berner Sonnyboy mit einer anderen Frau auf Tuchfühlung. Die heissen Szenen haben bereits knapp 400'000 Fans auf Youtube angesehen.

Sind Sie erstaunt, dass Luca Hänni auch mit anderen Frauen tanzt?

Gegenüber «Promiflash» klärt Luca Hänni nun auf. Über seine Christina sagt er: «Dass sie nicht in jedem Video dabei sein kann, versteht sich sicher von selbst.» Doch auch wenn sie nicht zu sehen ist, sei Christina für viele Songs eine Inspiration, betont er.

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Luca Hänni geht auf Tuchfühlung – aber nicht mit Christina. - Screenshot Youtube

Luca Hänni: «Christina darf mich immer verfolgen»

So auch bei seinem Tanzhit «Durch die Nacht», welcher mit einem «Ladidada» beginnt. Im Gespräch mit dem MDR erklärt Hänni: «Das fand ich schön, eine Stimme, die ich nicht aus dem Kopf kriege und die mich verfolgt. Irgendwie bin ich auf das Wort ‹Ladidada› gekommen, frage mich nicht, warum.»

Denn: «Es ist schön, wenn mich eine Frau verfolgt. Die Christina darf mich immer verfolgen», grinst er.

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Luca Hänni und Christina Luft sind ein herziges Paar. - Instagram

So habe er schliesslich seinen «Schatz» gebeten, «Ladidada» einzusingen. «Es war voll süss. Sie singt voll gerne, aber macht das natürlich nicht professionell. Dann hatten wir das als Demo und fand das super.»

Für die finale Version wurde die verführerische Frauenstimme dann aber doch von jemand anderem eingesungen. Von wem, ist unbekannt.

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