Die Verantwortlichen der Brienz Rothorn Bahn haben am Freitag eine positive Bilanz der vergangenen Sommersaison gezogen. Trotz weiterhin schwierigen Pandemiebedingungen bewegten sich die Frequenzen nur leicht unter dem Fünfjahresdurchschnitt.
Brienz-Rothorn-Bahn
Die Brienz-Rothorn-Bahn im Berner Oberland. (Archivbild) - Keystone

Als erfreulich bewerten die Bahnverantwortlichen die zahlreichen Schweizer Gäste – darunter eine steigende Zahl aus der Romandie – sowie die Rückkehr erster Individualtouristen aus dem Ausland.

Die historische Dampfbahn war, unter anderem dank Vorsaisonbetrieb bis zur Mittelstation Planalp, insgesamt 38 Tage mehr unterwegs als in der durch das Coronavirus verkürzten Saison 2020.

Die Frequenzen stiegen laut Mitteilung vom Freitag um fast zwölf Prozent gegenüber dem Vorjahr an. Um die Werte vor der Pandemie zu erreichen müssten die Frequenzen aber noch um rund neun Prozent zulegen.

Das Berghaus Rothorn Kulm profitierte erneut von zahlreichen Schweizer Gästen, die nicht nur einen Tagesausflug auf das Brienzer Rothorn unternahmen, sondern auch übernachteten. Das Resultat waren so viele Übernachtungen wie bisher noch nie.

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