Die kantonale Gesundheitsdirektion hat beschlossen, ab Januar 2022 an Stelle der Ausbruchstests wieder repetitive Breitentests an Berner Schulen durchzuführen.
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Corona-Test an einer Schule. (Symbolbild) - AFP/Archiv

Die Schulen der Stadt Bern werden sich an den Breitentests beteiligen, welche der Kanton Bern neuerdings wieder zulässt. Das hat die Bildungsdirektorin Franziska Teuscher in Absprache mit dem städtischen Pandemiestab Schulen und der Konferenz der Schulleitungen entschieden.

Der Gemeinderat der Stadt Bern hatte sich bereits vor knapp einem Jahr, im April 2021, für repetitive Tests an Schulen ausgesprochen, da dadurch Ansteckungen frühzeitig erkannt werden und eine gewisse Beruhigung im Schulalltag erreicht wird.

Ab Januar 2022 werden wieder repetitive Breitentests an Schulen durchgeführt

Bis im Herbst 2021 wurden an den Stadtberner Volksschulen regelmässige Massentestungen durchgeführt. Der Kanton beschloss im August 2021 den Wechsel auf sogenannte Ausbruchstestungen.

Am vergangenen Mittwoch, 5. Januar 2022 ist die kantonale Gesundheitsdirektion auf diesen Entscheid zurückgekommen und hat den Gemeinden nun ermöglicht, ab Januar 2022 an Stelle der Ausbruchstests wieder repetitive Breitentests an Schulen durchzuführen.

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