Provisorium für Stadtberner Schule Steigerhubel nimmt nächste Hürde

Keystone-SDA Regional
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Bern,

Das Stadtberner Stimmvolk kann über das Schulhausprovisorium Steigerhubel entscheiden. Der Stadtrat hat am Donnerstagabend die Abstimmungsvorlage für den Projektierungs- und Baukredit von 8,3 Millionen Franken genehmigt.

Das Berner Stadtparlament hat sich für ein weiteres Provisorium für die Volksschule Steigerhubel ausgesprochen.
Das Berner Stadtparlament hat sich für ein weiteres Provisorium für die Volksschule Steigerhubel ausgesprochen. - Map Search

Das Projekt war im Stadtparlament unbestritten. Entsprechend sprach es sich mit 66 Ja-Stimmen bei 2 Enthaltungen für das Provisorium aus. Die Volksabstimmung findet voraussichtlich im Juni statt.

Spricht sich auch das Volk für das Projekt aus, kann die Stadt ein zweites Provisorium auf dem Steigerhubel-Areal erstellen, bis das Nachbargebäude frei wird. Die Bauarbeiten für das Provisorium sollen voraussichtlich im Herbst 2026 starten und bis Sommer 2027 dauern.

Ursprünglich hätte die Volksschule Steigerhubel im Westen der Stadt Bern einen Erweiterungsneubau erhalten sollen. Weil die Stadt dereinst das angrenzende Schulgebäude der Berufsfachschule Bern (Gibb) nutzen kann, ist dieser nicht mehr nötig.

Die Stadt kann das Gebäude der Gibb frühestens in zehn Jahren übernehmen. Bis dahin soll das Provisorium aushelfen. Somit bleibt auch der Allwetterplatz erhalten, in dessen Bereich der Neubau zu stehen gekommen wäre. Dagegen hatte sich die Quartierbevölkerung gewehrt.

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