Die Allianz und Sanlam legen ihre Aktivitäten auf dem afrikanischen Kontinent zusammen. Mit dem Joint Venture will man zum panafrikanischen Riesen werden.
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Das Logo der Allianz. (Archivbild) - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Allianz und Sanlam führen ihre Aktivitäten in Afrika in einem Joint Venture zusammen.
  • Ausgenommen davon ist das Geschäft in Südafrika.
  • Ziel ist unter anderem eine höhere Marktdurchdringung bei bestimmten Versicherungstypen.

Die Allianz schliesst sich mit der südafrikanischen Finanzdienstleistungsgruppe Sanlam zusammen. Einer Mitteilung des südafrikanischen Unternehmens zufolge wolle man damit «das grösste panafrikanische Finanzdienstleistungsunternehmen ausserhalb des Bankensektors» schaffen.

Das Joint Venture werde die Geschäftseinheiten in den afrikanischen Ländern umfassen, in denen eines oder beide Unternehmen vertreten seien. Südafrika sei davon ausgenommen, Namibia werde zu einem späteren Zeitpunkt hinzukommen.

Weiter heisst es, dass die Partnerschaft darauf abziele, die Marktdurchdringung bei Lebens- und Schadensversicherungen zu erhöhen. Auch soll «die finanzielle Inklusion in wachstumsstarke afrikanische Märkte» gefördert werden.

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