Wurde vermisste Touristin bei Hexenritual in Südafrika getötet?
Im September verschwand eine britische Touristin in Südafrika. Nun gibt es einen schrecklichen Verdacht: Wurde die Frau bei einem Hexenritual getötet?

Das Wichtigste in Kürze
- Eine britische Touristin verschwand im September in Südafrika auf einem Spaziergang.
- Nun gibt es den Verdacht, dass sie bei einem Hexenritual umgekommen sein könnte.
- Denn: Bereits dutzende Menschen verschwanden in der Region, auch Kinder.
Im September 2025 verschwand die 71-jährige britische Touristin Lorna McSorley spurlos in Südafrika.
Sie und ihr 81-jähriger Lebensgefährte waren in der Provinz KwaZulu-Natal unterwegs. Von ihrem Hotel aus brachen sie am 27. September zu einem Spaziergang auf. Das zeigen Überwachungskameravideos, wie die «Daily Mail» schreibt.
Nur: Nach kurzer Zeit kehrte der 81-Jährige ohne seine Partnerin zurück. Er hatte den Spaziergang zu beschwerlich gefunden.
Lorna McSorley ging offenbar allein weiter. Denn sie wollte nach Tieren Ausschau halten.
Suche nach der Touristin blieb erfolglos
Als sie jedoch nach drei Stunden nicht wieder im Hotel auftauchte, schlug ihr Lebensgefährte Alarm. Daraufhin wurde im grossen Stil nach der britischen Touristin gesucht – jedoch ohne Erfolg.
Einzig die Wanderkarte der Britin wurde entdeckt. Ansonsten fehlte von der 71-Jährigen jede Spur.
Nun – Monate nach dem Verschwinden von Lorna McSorley – haben die zuständigen Ermittler einen schrecklichen Verdacht. Sie gehen davon aus, dass die Touristin möglicherweise bei einem traditionellen Hexenritual getötet wurde.
Wurde die 71-Jährige bei einem Hexenritual getötet?
Die als «Muti» bekannte Hexerei-Praxis wird meist mit Teilen von Pflanzen oder Tieren praktiziert.
Aber: Es gibt auch jene Traditionalisten, die glauben, dass der Zauber am wirksamsten ist, wenn man menschliche Körperteile verwendet.
Ein Experte für Zulu-Kultur erklärt gegenüber der «Sunday Times»: «Es wäre nicht abwegig, anzunehmen, dass das hier geschehen ist.»
Und auch Einheimische erklären, «Muti» gehöre zu einer der grössten Risiken in der Region. Denn: Offenbar sollen bereits Dutzende Menschen verschwunden sein – darunter auch Kinder.















