Elon Musk ist seit neustem grösster Aktionär bei Twitter. Jetzt motzt er gegen Superstars wie Justin Bieber oder Rihanna.
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Elon Musk hat keine gute Laune, wenn er an Stars wie Justin Bieber oder Taylor Swift und ihre Twitter-Aktivität denkt. - Keystone
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Das Wichtigste in Kürze

  • Elon Musik kritisiert schreibfaule Nutzer auf Twitter.
  • In eigenen Tweets weist er auf Weltstars hin, die nur sehr wenig posten.

Da ist aber jemand gar nicht gut auf einige seiner Kollegen und Kolleginnen zu sprechen!

«Stirbt Twitter?», fragte Elon Musk am Wochenende im Onlinedienst. Er ist seit neuestem grösster Aktionär von Twitter.

Zur Begründung verwies er auf Nutzer wie Popsänger Justin Bieber (28) oder Taylor Swift (32). Die hätten zwar viele Follower, aber würden nur selten Tweets absetzen.

justin bieber Elon Musk
Justin Bieber müsse sich mehr auf Twitter einbringen... - dpa

In seinem Tweet verlinkte Musk eine Statistik der Twitter-Nutzer mit den meisten Anhängern. Auf dem ersten Platz liegt Ex-US-Präsident Barack Obama mit 131 Millionen Followern.

Gefolgt wird er von Popstars wie Justin Bieber, Katy Perry und Rihanna. «Die meisten dieser 'Top'-Accounts twittern selten und posten nur sehr wenige Inhalte», kritisierte Musk.

Popsängerin Taylor Swift habe seit drei Monaten nichts auf Twitter geschrieben, schrieb der Gründer von Tesla und des Raumfahrtunternehmens SpaceX. Justin Bieber habe in einem Jahr nur einen einzigen Tweet abgesetzt.

Am vergangenen Montag war bekannt geworden, dass Musk fast 73,5 Millionen Aktien von Twitter gekauft hat. Mit einem Anteil von 9,2 Prozent ist der reichste Mensch der Welt damit der grösste Aktionär von Dienst.

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Elon Musk ist Chef der Tesla, Inc. - keystone

Am Dienstag gab Twitter dann bekannt, dass Musk auch in den Verwaltungsrat des Unternehmens einzieht.

Was halten Sie von Elon Musks Gemotze?

Elon Musk ist mit mehr als 80 Millionen Followern selbst ein eifriger Nutzer des Onlinedienstes. Er ist schon lange als Kritiker von Twitter bekannt.

Der Multimilliardär hat dem Unternehmen wiederholt vorgeworfen, die freie Meinungsäusserung einzuschränken. Analysten hatten deswegen erwartet, dass Musk nach dem Kauf der Twitter-Aktien bald eine aktive Rolle in dem Unternehmen einnehmen wird.

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