Elon Musk will Nolans «The Odyssey» mit KI neu erschaffen
Mit «The Odyssey» feiert Christopher Nolan den erfolgreichsten Kinostart seiner Karriere. Elon Musk kritisiert den Film weiter und plant eine KI-Version.

Christopher Nolans Verfilmung von Homers Epos «The Odyssey» ist laut «Reuters» erfolgreich in den Kinos gestartet. Der Film spielte nach Angaben der Nachrichtenagentur am ersten Wochenende weltweit 264,1 Millionen Dollar ein.
«Reuters» zufolge war es der bislang grösste weltweite Kinostart eines Films von Christopher Nolan. Der Film erhielt zudem die CinemaScore-Note A und erreichte bei Rotten Tomatoes eine Publikumsbewertung von 97 Prozent.

Christopher Nolan verfilmte Homers antikes Epos laut «SRF» mit einem Budget von rund 250 Millionen US-Dollar und modernster 70-mm-IMAX-Technologie. Zu den Hauptdarstellern gehören Matt Damon, Anne Hathaway und Tom Holland.
Grok Imagine soll «The Odyssey» neu erschaffen
Bereits vor dem Kinostart sorgte die Besetzung für Kontroversen, wie «US News» unter Berufung auf AP berichtet. Im Mittelpunkt stand Lupita Nyong'os Besetzung als Helena von Troja, die konservative Kommentatoren kritisierten.
Auch Elon Musk griff Nolans Film bereits vor der Veröffentlichung scharf an. Er erklärte, Nolan habe das Epos mit der Besetzung Nyong'os «entweiht», obwohl er den Film noch nicht gesehen hatte.

Nun geht Elon Musk noch weiter, berichtet «CNN». Laut dem Sender kündigte er an, Grok Imagine werde bis Jahresende eine vollständige Version von «The Odyssey» erstellen.
Musk fordert historische Genauigkeit
Musk schrieb laut «CNN» auf X, seine Version solle historisch akkurat sein und Homer treu bleiben. Dazu verlinkte er laut «SRF» einen KI-generierten Clip eines X-Nutzers.
Grok Imagine ist der Bild- und Videogenerator von Musks KI-Unternehmen xAI. Die «Odyssee» ist kein historischer Bericht, sondern erzählt unter anderem von Zauberei, Zyklopen und Sirenen.
Was Musk unter einer historisch korrekten Darstellung versteht, liess er laut «Freie Presse» offen. Auf X forderte er zuvor eine Verfilmung mit historisch korrekten Schiffen, Rüstungen, Waffen und Besetzung, schreibt «Euronews».
















